Amalie Schacht Amalie

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Schachtdaten: Amalie Schacht Amalie
Fördergerüst von Amalie Schacht Amalie in 2017
Fördergerüst von Amalie Schacht Amalie in 2017
Fördergerüst von Amalie Schacht Amalie in 2017
Andere Namen Amalie I
SATÖB-Nr 2568/5704/003/TÖB [1]
Bergwerk Amalie
weitere(s) Bergwerk(e) Vereinigte Helene & Amalie, Sälzer-Amalie, Sälzer-Amalie/Wolfsbank
Teufe (Größte Tiefe) 975 m [2]
Teufbeginn 1850
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Fördergerüst
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Schacht ist offen X
Geographische Lage [4]
Standort Essen
Gemarkung Altendorf
Straße Helenenstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 68509.00 - H 57 04151.00
Koordinaten 51° 28′ 4″ N, 6° 59′ 7″ O51.4677866.985252Koordinaten: 51° 28′ 4″ N, 6° 59′ 7″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1850 Teufbeginn als neuer Schacht Amalie der Zeche Vereinigte Helene & Amalie.
  • 1854 Der Schacht geht als Förderschacht in Betrieb.
  • 1892 Über dem Schacht wird ein eisernes Fördergerüst errichtet.
  • 1919 Der Schacht wird Wetterschacht.
  • 1927 Nach der Teilung der Zeche Vereinigte Helene & Amalie kommt der Schacht zur Zeche Amalie.
  • 1929 Der Schacht wird verfüllt und neu abgeteuft.
  • 1934 Der Schacht geht wieder in Förderung.
  • 1937 Mit dem Verbund der Zechen Vereinigte Sälzer & Neuack und Amalie kommt der Schacht zur neuen Zeche Sälzer-Amalie.
  • 1960 Mit dem Verbund der Zechen Sälzer-Amalie und Wolfsbank kommt der Schacht zur neuen Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank.
  • 1962 Durch Umbenennung der Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank gehört der Schacht jetzt zur Zeche Amalie.
  • 1966 Der Grubenbetrieb wird stillgelegt. Der Schacht bleibt offen zur Wasserhaltung.

Bilder

Links

Quellen

  1. Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. Ruhrzechenaus.
  3. Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  5. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9