Amalie Schacht Amalie
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| Schachtdaten: Amalie Schacht Amalie | |
|---|---|
| Andere Namen | Amalie I |
| SATÖB-Nr | 2568/5704/003/TÖB [1] |
| Bergwerk | Amalie |
| weitere(s) Bergwerk(e) | Vereinigte Helene & Amalie, Sälzer-Amalie, Sälzer-Amalie/Wolfsbank |
| Teufe (Größte Tiefe) | 975 m [2] |
| Teufbeginn | 1850 |
| Schachtlage | seiger [3] |
| Sichtbar | Fördergerüst |
| Schachtbauwerk ist noch vorhanden | X |
| Schacht ist offen | X |
| Geographische Lage [4] | |
| Standort | Essen |
| Gemarkung | Altendorf |
| Straße | Helenenstraße |
| Gauss-Krüger-Koordinaten | R 25 68509.00 - H 57 04151.00 |
| Koordinaten | 51° 28′ 4″ N, 6° 59′ 7″ O51.4677866.985252Koordinaten: 51° 28′ 4″ N, 6° 59′ 7″ O |
| Lagegenauigkeit | +-5m |
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Lebenslauf [5]
- 1850 Teufbeginn als neuer Schacht Amalie der Zeche Vereinigte Helene & Amalie.
- 1854 Der Schacht geht als Förderschacht in Betrieb.
- 1892 Über dem Schacht wird ein eisernes Fördergerüst errichtet.
- 1919 Der Schacht wird Wetterschacht.
- 1927 Nach der Teilung der Zeche Vereinigte Helene & Amalie kommt der Schacht zur Zeche Amalie.
- 1929 Der Schacht wird verfüllt und neu abgeteuft.
- 1934 Der Schacht geht wieder in Förderung.
- 1937 Mit dem Verbund der Zechen Vereinigte Sälzer & Neuack und Amalie kommt der Schacht zur neuen Zeche Sälzer-Amalie.
- 1960 Mit dem Verbund der Zechen Sälzer-Amalie und Wolfsbank kommt der Schacht zur neuen Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank.
- 1962 Durch Umbenennung der Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank gehört der Schacht jetzt zur Zeche Amalie.
- 1966 Der Grubenbetrieb wird stillgelegt. Der Schacht bleibt offen zur Wasserhaltung.
Bilder
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Fördergerüst von Amalie Schacht Amalie in 2008.
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Fördergerüst von Amalie Schacht Amalie in 2017.
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Fördergerüst von Amalie Schacht Amalie in 2017.
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Fördergerüst von Amalie Schacht Amalie in 2017.
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Fördergerüst von Amalie Schacht Amalie in 2017.
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Fördergerüst von Amalie Schacht Amalie in 2017.
Links
Quellen
- ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
- ↑ Ruhrzechenaus.
- ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
- ↑ Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
- ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9
