Helene Schacht Bertha
| Schachtdaten: Helene Schacht Bertha | |
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| SATÖB-Nr | 2570/5705/002/TÖB [1] |
| Bergwerk | Helene |
| weitere(s) Bergwerk(e) | Vereinigte Helene & Amalie, Amalie |
| Teufe (Größte Tiefe) | 994 m [2] |
| Schachtdurchmesser | 5,50 m [3] |
| Teufbeginn | 1898 |
| Betriebsende | 1966 |
| Schachtlage | seiger [3] |
| Sichtbar | Protegohaube |
| Geographische Lage [2] | |
| Standort | Essen |
| Gemarkung | Altenessen |
| Straße | Twentmannstraße |
| Gauss-Krüger-Koordinaten | UTM: E-362399.91 N-5705250.37 |
| Koordinaten | 51° 28′ 54″ N, 7° 1′ 6″ O51.4816497.018361Koordinaten: 51° 28′ 54″ N, 7° 1′ 6″ O |
| Lagegenauigkeit | +-5m |
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Lebenslauf [4]
- 1898 Teufbeginn als Wetterschacht Bertha der Zeche Vereinigte Helene & Amalie.
- 1900 Der Schacht geht in Betrieb.
- 1918 Der Schacht wird Förderschacht.
- 1927 Nach der Teilung der Zeche Vereinigte Helene & Amalie kommt der Schacht zur Zeche Helene.
- 1965 Die Zeche wird stillgelegt. Das Baufeld und der Schacht werden von der Zeche Amalie übernommen.
- 1966 Der Grubenbetrieb wird stillgelegt. Der Schacht wird anschließend verfüllt.
Bilder
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Protegohaube von Helene Schacht Bertha in 2018.
Links
Quellen
- ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
- ↑ 2,0 2,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
- ↑ 3,0 3,1 Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
- ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9