Helene Schacht Bertha: Unterschied zwischen den Versionen

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| BERGWERK = Helene
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==Lebenslauf {{Huske}}==
*1898 Teufbeginn als Wetterschacht Bertha der Zeche Vereinigte Helene & Amalie.
*1900 Der Schacht geht in Betrieb.
*1918 Der Schacht wird Förderschacht.
*1927 Nach der Teilung der Zeche Vereinigte Helene & Amalie kommt der Schacht zur Zeche Helene.
*1965 Die Zeche wird stillgelegt. Das Baufeld und der Schacht werden von der Zeche Amalie übernommen.
*1966 Der Grubenbetrieb wird stillgelegt. Der Schacht wird anschließend verfüllt.
==Bilder==
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Datei:Helene Bertha 2018.JPG|Protegohaube von Helene Schacht Bertha in 2018.
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==Links==
==Links==
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Helene_%28Essen%29 Wikipedia]
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Vereinigte_Helene_%26_Amalie Wikipedia]
*[http://www.der-foerderturm.de/hel/helene-start-ger.htm Der Förderturm]
*[http://www.zechensuche.de/essen.htm Zechensuche]
*[http://www.zechensuche.de/essen.htm Zechensuche]
*[http://www.ruhrzechenaus.de/essen/e-saelzer.html Ruhrzechenaus]
{{Quelle}}
[[Kategorie:Zeche Vereinigte Helene & Amalie]]
[[Kategorie:Zeche Helene]]
[[Kategorie:Zeche Helene]]
[[Kategorie:Zeche Amalie]]

Aktuelle Version vom 6. Februar 2026, 18:35 Uhr

Schachtdaten: Helene Schacht Bertha
Position von Helene Schacht Bertha in 2011
Position von Helene Schacht Bertha in 2011
Position von Helene Schacht Bertha in 2011
SATÖB-Nr 2570/5705/002/TÖB [1]
Bergwerk Helene
weitere(s) Bergwerk(e) Vereinigte Helene & Amalie, Amalie
Teufe (Größte Tiefe) 994 m [2]
Schachtdurchmesser 5,50 m [3]
Teufbeginn 1898
Betriebsende 1966
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [2]
Standort Essen
Gemarkung Altenessen
Straße Twentmannstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten UTM: E-362399.91 N-5705250.37
Koordinaten 51° 28′ 54″ N, 7° 1′ 6″ O51.4816497.018361Koordinaten: 51° 28′ 54″ N, 7° 1′ 6″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [4]

  • 1898 Teufbeginn als Wetterschacht Bertha der Zeche Vereinigte Helene & Amalie.
  • 1900 Der Schacht geht in Betrieb.
  • 1918 Der Schacht wird Förderschacht.
  • 1927 Nach der Teilung der Zeche Vereinigte Helene & Amalie kommt der Schacht zur Zeche Helene.
  • 1965 Die Zeche wird stillgelegt. Das Baufeld und der Schacht werden von der Zeche Amalie übernommen.
  • 1966 Der Grubenbetrieb wird stillgelegt. Der Schacht wird anschließend verfüllt.

Bilder

Links

Quellen

  1. Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. 2,0 2,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  3. 3,0 3,1 Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  4. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9