Schlägel & Eisen Schacht 4

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Schachtdaten: Schlägel & Eisen Schacht 4
Fördergerüst von Schlägel & Eisen Schacht 4 in 2008
Fördergerüst von Schlägel & Eisen Schacht 4 in 2008
Fördergerüst von Schlägel & Eisen Schacht 4 in 2008
SATÖB-Nr 2577/5719/002/TÖB [1]
Bergwerk Schlägel & Eisen
weitere(s) Bergwerk(e) Ewald/Schlägel & Eisen
Teufe (Größte Tiefe) 1.240 m [2]
Schachtdurchmesser 7,00 m [3]
Teufbeginn 1900
Betriebsende 1996
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Fördergerüst
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Geographische Lage [1]
Standort Herten
Gemarkung Langenbochum
Straße Westerholter Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 77432 - H 57 19903
Koordinaten 51° 36′ 29″ N, 7° 7′ 2″ O51.6081917.117097Koordinaten: 51° 36′ 29″ N, 7° 7′ 2″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1900 Teufbeginn als Wetterschacht 4 der Zeche Schlägel & Eisen.
  • 1902 Der Schacht geht in Betrieb.
  • 1981 Der Schacht wird verfüllt.
  • 1982 Teufbeginn des Schachtes mit erweitertem Querschnitt.
  • 1986 Der Schacht geht wieder in Betrieb.
  • 1990 Mit dem Verbund der Zechen Schlägel & Eisen und Ewald kommt der Schacht zur neuen Zeche Ewald/Schlägel & Eisen.
  • 1991 Abriss der Zechenanlagen. Der Schacht bleibt zunächst offen.
  • 1996 Der Schacht wird aufgegeben.

Bilder

Links

Quellen

  1. ↑ 1,0 1,1 Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ Fördergerüste.
  4. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9