Rheinelbe Schacht 4

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Schachtdaten: Rheinelbe Schacht 4
Position von Rheinelbe Schacht 4 in 2008
Position von Rheinelbe Schacht 4 in 2008
Position von Rheinelbe Schacht 4 in 2008
SATÖB-Nr 2578/5708/001/TÖB [1]
Bergwerk Vereinigte Rheinelbe und Alma
weitere(s) Bergwerk(e) Holland, Holland/Rheinelbe-Alma, Zollverein
Teufe (Größte Tiefe) 681 m [2]
Schachtdurchmesser 5,50 m [3]
Teufbeginn 1901
Betriebsende 1975
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Schild
Geographische Lage [3]
Standort Gelsenkirchen
Gemarkung Ückendorf
Straße Am Luftschacht
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 78598 - H 57 08168
Koordinaten 51° 30′ 9″ N, 7° 7′ 53″ O51.5025767.131306Koordinaten: 51° 30′ 9″ N, 7° 7′ 53″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1901 Teufbeginn als Rheinelbe Wetterschacht 4 der Zeche Vereinigte Rheinelbe und Alma. Es hatte bereits zuvor einen Schacht 4 gegeben, der in diesem Zusammenhang in Schacht 5 umbenannt wurde.
  • 1903 Der Schacht geht in Betrieb.
  • 1931 Die Zeche wird stillgelegt.
  • 1933 Der Schacht kommt zur Zeche Holland.
  • 1957 Die Zeche Holland wird umbenannt in Zeche Holland/Rheinelbe-Alma.
  • 1966 Die Zeche wird zurück umbenannt in Zeche Holland.
  • 1974 Die Zeche Holland wird stillgelegt. Der Schacht kommt zur Zeche Zollverein.
  • 1975 Der Schacht wird verfüllt.

Links

Quellen

  1. ↑ Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9