Mont Cenis Schacht 3
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| Schachtdaten: Mont Cenis Schacht 3 | |
|---|---|
| Bergwerk | Mont Cenis |
| weitere(s) Bergwerk(e) | Constantin der Große, Bergwerke Bochum, Friedrich der Große |
| Teufe (Größte Tiefe) | 1.100 m [1] |
| Schachtdurchmesser | 5,20 m [2] |
| Teufbeginn | 1905 |
| Betriebsende | 1980 |
| Schachtlage | seiger [3] |
| Sichtbar | Protegohaube |
| Geographische Lage [2] | |
| Standort | Herne |
| Gemarkung | Sodingen |
| Strasse | Mont Cenis Straße |
| Gauss-Krüger-Koordinaten | R 25 87175.00 - H 57 12612.00 |
| Koordinaten | 51° 32′ 29″ N, 7° 15′ 21″ O51.5412527.255899Koordinaten: 51° 32′ 29″ N, 7° 15′ 21″ O |
| Lagegenauigkeit | +-5m |
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Lebenslauf [4]
- 1905 Teufbeginn (80 m nördlich von Schacht 1) als Schacht 3 der Zeche Mont Cenis.
- 1907 Inbetriebnahme ab der 3. Sohle.
- 1909 Förderbeginn ab 4. Sohle.
- 1959 Förderbeginn der Anlage 1/3 ab der 7. Sohle.
- 1963 Fördereinstellung, die Zeche Mont Cenis und damit auch Schacht 3 wird von der Zeche Constantin der Große übernommen.
- 1967 Durch den Verbund der Zechen Hannover, Vereinigte Constantin der Große und Hannibal kommt der Schacht zu den Bergwerken Bochum.
- 1973 Nach Stilllegung der Bergwerke Bochum wird das Feld Mont Cenis und damit auch Schacht 3 von der Zeche Friedrich der Große übernommen.
- 1978 Stilllegung von Friedrich der Große nach Abbau der Gas-, Fett- und Esskohlenvorräte.
- 1980 Verfüllung des Schachtes und Abriss der Tagesanlagen.
Links
Quellen
- ↑ Ruhrzechenaus.
- ↑ 2,0 2,1 Liste.
- ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
- ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9