Amalie Schacht Marie
| Schachtdaten: Amalie Schacht Marie | |
|---|---|
| Andere Namen | Amalie II |
| SATÖB-Nr | 2568/5704/002/TÖB [1] |
| Bergwerk | Amalie |
| weitere(s) Bergwerk(e) | Vereinigte Helene & Amalie, Sälzer-Amalie, Sälzer-Amalie/Wolfsbank |
| Teufe (Größte Tiefe) | 975 m [2] |
| Teufbeginn | 1904 |
| Schachtlage | seiger [3] |
| Sichtbar | Notgerüst |
| Schachtbauwerk ist noch vorhanden | X |
| Schacht ist offen | X |
| Geographische Lage [1] | |
| Standort | Essen |
| Gemarkung | Altendorf |
| Straße | Helenenstraße |
| Gauss-Krüger-Koordinaten | R 25 68448.00 - H 57 04208.00 |
| Koordinaten | 51° 28′ 6″ N, 6° 59′ 4″ O51.4683066.984385Koordinaten: 51° 28′ 6″ N, 6° 59′ 4″ O |
| Lagegenauigkeit | +-5m |
|
| |
Lebenslauf [4]
- 1904 Teufbeginn als Schacht Amalie II der Zeche Vereinigte Helene & Amalie.
- 1911 Der Schacht erhält den Namen Marie.
- 1927 Nach der Teilung der Zeche Vereinigte Helene & Amalie kommt der Schacht zur Zeche Amalie.
- 1937 Mit dem Verbund der Zechen Vereinigte Sälzer & Neuack und Amalie kommt der Schacht zur neuen Zeche Sälzer-Amalie.
- 1960 Mit dem Verbund der Zechen Sälzer-Amalie und Wolfsbank kommt der Schacht zur neuen Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank.
- 1962 Durch Umbenennung der Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank gehört der Schacht jetzt zur Zeche Amalie.
- 1966 Der Grubenbetrieb wird stillgelegt. Der Schacht bleibt offen zur Wasserhaltung.
Bilder
-
Notgerüst von Amalie Schacht Marie in 2008.
-
Maschinenhaus von Amalie Schacht Marie in 2019.
-
Notgerüst von Amalie Schacht Marie in 2019.
Links
Quellen
- ↑ 1,0 1,1 Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
- ↑ Ruhrzechenaus.
- ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
- ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9