Mont Cenis Schacht 3

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Schachtdaten: Mont Cenis Schacht 3
Protegohaube von Mont Cenis Schacht 3 in 2009
Protegohaube von Mont Cenis Schacht 3 in 2009
Protegohaube von Mont Cenis Schacht 3 in 2009
SATÖB-Nr 2587/5712/005/TÖB [1]
Bergwerk Mont Cenis
weitere(s) Bergwerk(e) Constantin der Große, Bergwerke Bochum, Friedrich der Große
Teufe (Größte Tiefe) 1.100 m [2]
Schachtdurchmesser 5,20 m [3]
Teufbeginn 1905
Betriebsende 1980
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [3]
Standort Herne
Gemarkung Sodingen
Straße Mont Cenis Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 87175.00 - H 57 12612.00
Koordinaten 51° 32′ 29″ N, 7° 15′ 21″ O51.5412527.255899Koordinaten: 51° 32′ 29″ N, 7° 15′ 21″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1905 Teufbeginn (80 m nördlich von Schacht 1) als Schacht 3 der Zeche Mont Cenis.
  • 1907 Inbetriebnahme ab der 3. Sohle.
  • 1909 Förderbeginn ab 4. Sohle.
  • 1959 Förderbeginn der Anlage 1/3 ab der 7. Sohle.
  • 1963 Fördereinstellung, die Zeche Mont Cenis und damit auch Schacht 3 wird von der Zeche Constantin der Große übernommen.
  • 1967 Durch den Verbund der Zechen Hannover, Vereinigte Constantin der Große und Hannibal kommt der Schacht zu den Bergwerken Bochum.
  • 1973 Nach Stilllegung der Bergwerke Bochum wird das Feld Mont Cenis und damit auch Schacht 3 von der Zeche Friedrich der Große übernommen.
  • 1978 Stilllegung von Friedrich der Große nach Abbau der Gas-, Fett- und Esskohlenvorräte.
  • 1980 Verfüllung des Schachtes und Abriss der Tagesanlagen.

Links

Quellen

  1. ↑ Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Schachtkataster Schächte BDSB 2000.
  4. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9