Kurl Schacht 3

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Schachtdaten: Kurl Schacht 3
Protegohaube von Kurl Schacht 3 in 2010
Protegohaube von Kurl Schacht 3 in 2010
Protegohaube von Kurl Schacht 3 in 2010
SATÖB-Nr 3401/5718/001/TÖB [1]
Bergwerk Gneisenau
weitere(s) Bergwerk(e) Haus Aden, Haus Aden/Monopol, Bergwerk Ost
Teufe (Größte Tiefe) 1.292,5 m [1]
Schachtdurchmesser 7,50 m [2]
Teufbeginn 1962
Betriebsende 1995
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [1]
Standort Lünen
Gemarkung Niederaden
Straße Dammstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 34 01538 - H 57 18307
Koordinaten 51° 35′ 26″ N, 7° 34′ 41″ O51.5905717.578112Koordinaten: 51° 35′ 26″ N, 7° 34′ 41″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [4]

  • 1962 Teufbeginn als Schacht Kurl 3 der Zeche Gneisenau.
  • 1985 Abgabe des Schachtes an die Zeche Haus Aden.
  • 1993 Mit dem Verbund der Zechen Haus Aden und Monopol kommt der Schacht zur Zeche Haus Aden/Monopol.
  • 1998 Mit dem Verbund der Zechen Haus Aden/Monopol und Heinrich Robert kommt der Schacht zum Bergwerk Ost.
  • 1998 Stilllegung und Verfüllung des Schachtes.

Links

Quellen

  1. ↑ 1,0 1,1 1,2 Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. ↑ Hinweisschild am Schachtstandort.
  3. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9