Schlägel & Eisen Schacht 4: Unterschied zwischen den Versionen

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| NAME = Schlägel & Eisen Schacht 4
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| GK-KOORDINATEN = R 25 77432 - H 57 19903
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| STANDORT = Herten
| GEMARKUNG = Langenbochum
| GEMARKUNG = Langenbochum

Version vom 28. November 2022, 21:51 Uhr

Schachtdaten: Schlägel & Eisen Schacht 4
Schlaegel_und_Eisen_4_0803220255.JPG

Fördergerüst von Schlägel & Eisen Schacht 4 in 2008

SATÖB-Nr 2577/5719/002/TÖB [1]
Bergwerk Schlägel & Eisen
weitere(s) Bergwerk(e) Ewald/Schlägel & Eisen
Teufe (Größte Tiefe) 1.240 m [2]
Schachtdurchmesser 7,00 m [3]
Teufbeginn 1900
Betriebsende 1996
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Fördergerüst
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Geographische Lage [1]
Standort Herten
Gemarkung Langenbochum
Strasse Westerholter Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 77432 - H 57 19903
Koordinaten 51° 36′ 29″ N, 7° 7′ 2″ O51.6081917.117097Koordinaten: 51° 36′ 29″ N, 7° 7′ 2″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1900 Teufbeginn als Wetterschacht 4 der Zeche Schlägel & Eisen.
  • 1902 Der Schacht geht in Betrieb.
  • 1981 Der Schacht wird verfüllt.
  • 1982 Teufbeginn des Schachtes mit erweitertem Querschnitt.
  • 1986 Der Schacht geht wieder in Betrieb.
  • 1990 Mit dem Verbund der Zechen Schlägel & Eisen und Ewald kommt der Schacht zur neuen Zeche Ewald/Schlägel & Eisen.
  • 1991 Abriss der Zechenanlagen. Der Schacht bleibt zunächst offen.
  • 1996 Der Schacht wird aufgegeben.

Bilder

Links

Quellen

  1. 1,0 1,1 Standsicherheitsbeurteilung der stillgelegten Schächte der RAG tiefer als ‐600 mNN‐ ZWH Zollverein.
  2. Ruhrzechenaus.
  3. Fördergerüste.
  4. Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9