Hansa Schacht Königsmühle: Unterschied zwischen den Versionen

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| BILDBESCHREIBUNG1 = Schachtdeckel von Hansa Schacht Königsmühle in 2010
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| WEITERES_BERGWERK = Adolf von Hansemann, Fürst Hardenberg, Westhausen, Minister Stein
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| AUFGEGEBEN_JAHR = 1985
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*1952 Teufbeginn als Wetterschacht Königsmühle der Zeche Hansa. Der Schacht ist ein Gemeinschaftsschacht der Zechen Adolf von Hansemann, Fürst Hardenberg, Hansa und Westhausen.
*1952 Teufbeginn als Wetterschacht Königsmühle der Zeche Hansa. Der Schacht ist ein Gemeinschaftsschacht der Zechen Adolf von Hansemann, Fürst Hardenberg, Hansa und Westhausen.
*1955 Der Schacht wird in Betrieb genommen.
*1955 Der Schacht wird in Betrieb genommen.
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*[http://www.zechensuche.de/dortmund.htm Zechensuche]
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*[http://www.ruhrzechenaus.de/dortmund/do-hansa.html Ruhrzechenaus]
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<references />
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Aktuelle Version vom 1. Februar 2026, 11:10 Uhr

Schachtdaten: Hansa Schacht Königsmühle
Schachtdeckel von Hansa Schacht Königsmühle in 2010
Schachtdeckel von Hansa Schacht Königsmühle in 2010
Schachtdeckel von Hansa Schacht Königsmühle in 2010
Andere Namen Hansa Schacht 5
Bergwerk Hansa
weitere(s) Bergwerk(e) Adolf von Hansemann, Fürst Hardenberg, Westhausen, Minister Stein
Teufe (Größte Tiefe) 585 m [1]
Schachtdurchmesser 6,50 m [2]
Teufbeginn 1952
Betriebsende 1985
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Schachtdeckel
Geographische Lage [4]
Standort Dortmund
Gemarkung Mengede
Straße Auf dem Wodeacker
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 97533 - H 57 14995
Koordinaten 51° 33′ 39″ N, 7° 24′ 21″ O51.5609727.405815Koordinaten: 51° 33′ 39″ N, 7° 24′ 21″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1952 Teufbeginn als Wetterschacht Königsmühle der Zeche Hansa. Der Schacht ist ein Gemeinschaftsschacht der Zechen Adolf von Hansemann, Fürst Hardenberg, Hansa und Westhausen.
  • 1955 Der Schacht wird in Betrieb genommen.
  • 1982 Der Schacht wird an die Zeche Minister Stein abgegeben.
  • 1985 Der Schacht wird verfüllt.

Links

Quellen

  1. Ruhrzechenaus.
  2. Schachtkataster Schächte BDSB 2000.
  3. Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. Analoges Kartenwerk der Geologischen Karte von Nordrhein-Westfalen 1:25.000.
  5. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9