Kategorie:Zeche Hansa

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Diese Seite enthält alle Einträge der Zeche Hansa und Hansa-Gustav in Dortmund.

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Lebenslauf [1]

  • 1840 Erste Schürfversuche.
  • 1856 Teufbeginn von Schacht 1 (Weyhe-Schacht).
  • 1857 Teufbeginn von Schacht 2. Schacht 1 säuft bei einer Teufe von 81,6m ab.
  • 1858 Die Teufarbeiten in Schacht 2 werden eingestellt. Die Teufarbeiten in Schacht 1 werden nach dem Sümpfen fortgeführt.
  • 1859 Bei einer Teufe von 83,7m werden die Teufarbeiten wegen zu hoher Wasserzuflüsse erneut eingestellt. Die Zeche geht in Konkurs.
  • 1866 Schacht 2 wird gesümpft und die Teufarbeiten fortgesetzt.
  • 1869 Förderbeginn in Schacht 2. Schacht 1 wird aufgegeben. Schacht 2 wird umbenannt in Schacht 1.
  • 1870 Teufbeginn von Schacht 2.
  • 1874 Die Teufarbeiten am Schacht 2 werden wegen starker Wasserzuflüsse eingestellt.
  • 1881 Der alte Schacht 1 (Weyhe-Schacht) wird verfüllt. Die Förderung wird wegen eines Pumpenschadens eingestellt.
  • 1882 Die Förderung wird wieder aufgenommen.
  • 1884 Schacht 2 wird gesümpft.
  • 1885 Die Teufarbeiten in Schacht 2 werden fortgesetzt.
  • 1888 Förderbeginn im Schacht 2. Schacht 1 wird Wetterschacht.
  • 1908 Teufbeginn von Wetterschacht 3.
  • 1910 Wetterschacht 3 geht in Betrieb.
  • 1949 Teufbeginn von Wetterschacht 4.
  • 1950 Wetterschacht 4 geht in Betrieb.
  • 1952 Teufbeginn von Wetterschacht Königsmühle als Gemeinschaftsschacht für die Zechen Hansa, Adolf von Hansemann, Westhausen und Fürst Hardenberg.
  • 1955 Die Zeche Westhausen mit den Schächten 1+2+3 wird übernommen.
  • 1956 Schacht 3 wird Hauptförderschacht. Der Wetterschacht Königsmühle geht in Betrieb.
  • 1960 Westhausen Schacht 2 wird aufgegeben und verfüllt.
  • 1963 Die Seilfahrt bei Westhausen wird eingestellt.
  • 1965 Verbund mit der Zeche Adolf von Hansemann. Die Zeche wird daher bis 1967 auch Zeche Hansa-Gustav genannt.
  • 1966 Die Schächte Adolf von Hansemann 1+3, Gustav 1+2 und Ostschacht werden übernommen.
  • 1967 Adolf von Hansemann und Gustav werden stillgelegt.
  • 1968 Die Schächte Gustav 1+2 werden verfüllt.
  • 1977 Die konventionelle Kohlengewinnung wird eingestellt. Es wird mit der hydromechanischen Kohlengewinnung und Förderung begonnen.
  • 1980 Die Zeche wird stillgelegt.
  • 1981 Die Schächte Westhausen 1+3 werden verfüllt.
  • 1982 Der Wetterschacht Königsmühle wird an die Zeche Minister Stein abgegeben.
  • 1983 Schacht 2 wird als Wetterschacht mit Befahrungseinrichtung für die Zeche Minister Stein umgebaut. Schacht 1 wird verfüllt.
  • 1984 Schacht 4 wird verfüllt.
  • 1988 Schacht 3 wird Wasserhaltungsschacht.
  • 2016 Die Schächte 2 und 3 werden verfüllt. [2]

Quellen

  1. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9
  2. Wikipedia

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