Kategorie:Zeche Adolf von Hansemann

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Diese Seite enthält alle Einträge der Zeche Adolf von Hansemann in Dortmund.

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Lebenslauf [1]

  • 1856 Die Mutung für die ersten Felder wird eingelegt.
  • 1873 Teufbeginn des ersten Schachtes. Der Schacht wird später Schacht 2 genannt. Die Teufarbeiten werden mehrmals wegen starker Wasserzuflüsse unterbrochen.
  • 1876 Der Schacht säuft ab, die Belegschaft wird entlassen.
  • 1881 Die Arbeiten werden wieder aufgenommen.
  • 1884 Der Schacht säuft erneut ab.
  • 1885 Es werden weitere Pumpen eingebaut.
  • 1886 Die Teufarbeiten werden endgültig abgebrochen, der Schacht säuft ab.
  • 1888 Teufbeginn des zweiten Schachtes. Der Schacht wird später Schacht 1 genannt.
  • 1894 Teufbeginn von Schacht 3.
  • 1896 Im zweiten Schacht werden erste Kohlen gefördert. Im Schacht 3 gibt es hohe Wasserzuflüsse und der Schacht säuft ab.
  • 1898 Schacht 3 erreicht die 2. Sohle.
  • 1899 Es beginnt die regelmäßige Förderung im zweiten Schacht.
  • 1911 Der erste Schacht wird gesümpft und weiter abgeteuft.
  • 1912 Der erste Schacht wird umbenannt in Schacht 2, und der zweite Schacht wird umbenannt in Schacht 1. Schacht 2 geht in Betrieb als Wetterschacht.
  • 1930 Teufbeginn von Schacht 4. Die Teufarbeiten werden wegen der Wirtschaftskrise kurz darauf gestundet.
  • 1934 Die Teufarbeiten am Schacht 4 werden wieder aufgenommen. Teufbeginn von Schacht 5.
  • 1937 Förderbeginn der Schachtanlage 4/5.
  • 1938 Die Schächte 4 und 5 werden in Gustav Schacht 1 und 2 umbenannt. Die Förderung auf der Schachtanlage 1-3 wird eingestellt.
  • 1952 Teufbeginn vom Wetterschacht Königsmühle durch die Zeche Hansa. Der Schacht dient den Zechen Adolf von Hansemann, Hansa und Fürst Hardenberg.
  • 1955 Der Wetterschacht Königsmühle wird in Betrieb genommen. Teufbeginn des Wetterschachtes im Ostfeld (Ostschacht).
  • 1958 Der Ostschacht geht in Betrieb.
  • 1963 Die Tagesanlagen von Adolf von Hansemann 1-3 werden stillgelegt.
  • 1965 Das Ostfeld wird stillgelegt.
  • 1966 Die Zeche wird durch die Zeche Hansa übernommen.

Quellen

  1. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9