Werne Schacht 3

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Schachtdaten: Werne Schacht 3
Protegohaube von Werne Schacht 3 in 2011
Protegohaube von Werne Schacht 3 in 2011
Protegohaube von Werne Schacht 3 in 2011
SATÖB-Nr 3407/5724/001/TÖB [1]
Bergwerk Werne
weitere(s) Bergwerk(e) Königsborn, Neu-Monopol, Monopol, Haus Aden/Monopol, Bergwerk Ost
Teufe (Größte Tiefe) 975,4 m [1]
Teufbeginn 1912
Betriebsende 2000
Schachtlage seiger [2]
Sichtbar Protegohaube und Methangasverwertung
Geographische Lage [1]
Standort Bergkamen
Gemarkung Rünthe
Straße Zum Schacht III
Gauss-Krüger-Koordinaten R 34 07130 - H 57 24033
Koordinaten 51° 38′ 35″ N, 7° 39′ 26″ O51.6429727.657262Koordinaten: 51° 38′ 35″ N, 7° 39′ 26″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [3]

  • 1912 Teufbeginn als Schacht 3 der Zeche Werne.
  • 1915 Förderbeginn.
  • 1930 Stilllegung des Schachtes wegen der Wirtschaftskrise.
  • 1946 Wieder Seilfahrt im Schacht.
  • 1960 Einstellung der Seilfahrt im Schacht, aber weiter in Betrieb zur Wetterführung.
  • 1975 Mit Stilllegung der Zeche Werne kommt der Schacht zur Zeche Königsborn.
  • 1979 Der Schacht wird an die Zeche Neu-Monopol abgegeben.
  • 1982 Umbenennung der Zeche Neu-Monopol in Zeche Monopol.
  • 1993 Mit dem Verbund der Zechen Haus Aden und Monopol kommt der Schacht zur Zeche Haus Aden/Monopol.
  • 1998 Mit dem Verbund der Zechen Haus Aden/Monopol und Heinrich Robert kommt der Schacht zum Bergwerk Ost.
  • 2000 Verfüllung des Schachtes.

Bilder

Links

Quellen

  1. ↑ 1,0 1,1 1,2 Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  3. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9