Von der Heydt Schacht 2

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Schachtdaten: Von der Heydt Schacht 2
Position von Von der Heydt Schacht 2 in 2013
Position von Von der Heydt Schacht 2 in 2013
Position von Von der Heydt Schacht 2 in 2013
SATÖB-Nr 2583/5712/001/TÖB [1]
Bergwerk Von der Heydt
weitere(s) Bergwerk(e) Herne, Providence, Julia/Von der Heydt, Julia/Recklinghausen
Teufe (Größte Tiefe) 773 m [2]
Schachtdurchmesser 3,30 m [3]
Teufbeginn 1867
Betriebsende 1965
Schachtlage seiger [4]
Geographische Lage [3]
Standort Herne
Gemarkung Baukau
Straße Cranger Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 83918,34 - H 57 12767,23
Koordinaten 51° 32′ 35″ N, 7° 12′ 32″ O51.5431397.209Koordinaten: 51° 32′ 35″ N, 7° 12′ 32″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1867 Teufbeginn als Schacht 1 der Zeche Herne.
  • 1868 Die Zeche Herne wird umbenannt in Zeche von der Heydt. Wegen starker Wasserzuflüsse werden die Teufarbeiten eingestellt.
  • 1869 Die Zeche von der Heydt wird umbenannt in Providence.
  • 1889 Die Zeche Providence wird nach Besitzerwechsel umbenannt in Zeche von der Heydt.
  • 1894 Die Teufarbeiten werden wieder aufgenommen.
  • 1895 Der Schacht geht in Betrieb.
  • 1918 Die Förderung wird eingestellt.
  • 1928 Die Zeche von der Heydt wird durch die Zeche Julia übernommen. Der Schacht bleibt zur Wetterführung in Betrieb.
  • 1950 Die Zeche Julia wird umbenannt in Zeche Julia/Von der Heydt.
  • 1952 Der Schacht wird an die Gewerkschaft Wisoka verpachtet und geht für die Kleinzeche von der Heydt wieder in Betrieb.
  • 1957 Die Zeche Julia/Von der Heydt wird umbenannt in Zeche Julia/Recklinghausen.
  • 1964 Die Kleinzeche wird stillgelegt.
  • 1965 Der Schacht wird verfüllt.

Bilder

Links

Quellen

  1. Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. Ruhrzechenaus.
  3. 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9