Kategorie:Zeche Heisinger Tiefbau

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Diese Seite enthält alle Einträge der Zeche Heisinger Tiefbau und Rheinische Anthracit-Kohlenwerke in Essen.

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Lebenslauf [1]

  • 1871 Die Zeche Heisinger Tiefbau entsteht durch Umbenennung der Zeche Vereinigte Hundsnocken sowie Hinzuerwerb und Konsolidierung weiterer Längenfelder. In Betrieb sind 3 tonnlägige Schächte.
  • 1876 Es wird ein tonnlägiger Pumpenschacht abgeteuft.
  • 1880 Es sind drei tonnlägige Schächte vorhanden: Förder-, Pumpen- und Fahrschacht.
  • 1881 Ein Hilfsschacht wird abgeteuft.
  • 1886 Die stillgelegte Zeche Nottekampsbank wird mit Tiefbauschacht übernommen. Dieser Schacht wird aufgegeben.
  • 1888 Ein Fahrschacht wird angelegt. Damit sind 5 Schächte in Betrieb.
  • 1889 Durch die Konsulidation der Zeche Heisinger Tiefbau mit zwei weiteren Geviertfeldern entstehen die Rheinischen Anthracit-Kohlenwerke. Die Zeche hat 5 Schächte, davon ein tonnlägiger Förderschacht. Der Name Heisinger Tiefbau wird inoffiziell bis 1906 weiter geführt.
  • 1893 Die Kuxenmehrheit des Feldes Friedrich Wilhelm wird erworben.
  • 1899 Die Förderung im Schacht Friedrich Wilhelm wird begonnen. Die Förderung im tonnlägigen Förderschacht wird eingestellt. Damit sind weiterhin 5 Schächte in Betrieb.
  • 1900 Die Zeche Pauline wird erworben.
  • 1903 Die Zeche Friedrich Wilhelm wird vollständig übernommen.
  • 1904 Neben dem Förderschacht Friedrich Wilhelm sind noch zwei tonnlägige Wetterschächte in Betrieb.
  • 1906 Die Zeche wird umbenannt in Zeche Carl Funke.

Quellen

  1. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9

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