König Ludwig Schacht 7

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Schachtdaten: König Ludwig Schacht 7
Schild von König Ludwig Schacht 7 in 2010
Schild von König Ludwig Schacht 7 in 2010
Schild von König Ludwig Schacht 7 in 2010
Andere Namen Ewald Fortsetzung Schacht 7
SATÖB-Nr 2588/5720/002/TÖB [1]
Bergwerk König Ludwig
weitere(s) Bergwerk(e) Ewald Fortsetzung, Haard
Teufe (Größte Tiefe) 822 m [2]
Schachtdurchmesser 7,00 m [2]
Teufbeginn 1928
Betriebsende 1979
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Schild
Geographische Lage [2]
Standort Recklinghausen
Gemarkung Suderwich
Straße Ickerottweg
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 88517,09 - H 57 20379,57
Koordinaten 51° 36′ 39″ N, 7° 16′ 38″ O51.6108467.277192Koordinaten: 51° 36′ 39″ N, 7° 16′ 38″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [4]

  • 1928 Teufbeginn als Schacht 7 der Zeche König Ludwig.
  • 1930 Förderbeginn.
  • 1965 Die Zeche König Ludwig stellt die Förderung ein. Der Schacht kommt zur Zeche Ewald Fortsetzung.
  • 1978 Die Zeche Ewald Fortsetzung wird in Zeche Haard umbenannt.
  • 1979 Der Schacht wird aufgegeben und anschließend verfüllt.

Links

Quellen

  1. ↑ Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. ↑ 2,0 2,1 2,2 Hinweisschild am Schachtstandort.
  3. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9