Hugo Schacht 1

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Schachtdaten: Hugo Schacht 1
Protegohaube von Hugo Schacht 1 in 2008
Protegohaube von Hugo Schacht 1 in 2008
Protegohaube von Hugo Schacht 1 in 2008
Andere Namen Neu-Arenberg Schacht 1, Hugo I Schacht 1
SATÖB-Nr 2572/5714/001/TÖB [1]
Bergwerk Hugo
weitere(s) Bergwerk(e) Neu-Arenberg, Hugo/Consolidation, Ewald/Hugo
Teufe (Größte Tiefe) 1.183 m [2]
Schachtdurchmesser 5,02 m [3]
Teufbeginn 1873
Betriebsende 2000
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Protegohaube und Methangasverwertung
Geographische Lage [3]
Standort Gelsenkirchen
Gemarkung Buer
Straße Horster Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 72509.40 - H 57 14881.30
Koordinaten 51° 33′ 49″ N, 7° 2′ 42″ O51.5637167.045009Koordinaten: 51° 33′ 49″ N, 7° 2′ 42″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1873 Teufbeginn als Schacht 1 der Zeche Neu-Arenberg.
  • 1877 Erste Kohlenförderung.
  • 1878 Förderbeginn.
  • 1881 Die Zeche Neu-Arenberg wird in Bergwerks-AG Hugo umbenannt und der Schacht wird so zu Hugo I Schacht 1.
  • 1903 Der Schacht wird zum Wetterschacht.
  • 1945 Umbenennung in Hugo Schacht 1.
  • 1993 Mit dem Verbund der Zechen Hugo und Consolidation/Nordstern kommt der Schacht zur neuen Zeche Hugo/Consolidation.
  • 1997 Mit dem Verbund der Zechen Ewald/Schlägel & Eisen und Hugo/Consolidation kommt der Schacht zur neuen Zeche Ewald/Hugo.
  • 2000 Der Schacht wird stillgelegt.

Bilder

Links

Quellen

  1. ↑ Standsicherheitsbeurteilung der stillgelegten Schächte der RAG tiefer als ‐600 mNN‐ ZWH Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. ↑ Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9