Baaker Mulde
| Schachtdaten: Baaker Mulde | |
|---|---|
| Andere Namen | Johann Friedrich |
| Bergwerk | Baaker Mulde |
| weitere(s) Bergwerk(e) | Johann Friedrich, Friedlicher Nachbar/Baaker Mulde, Friedlicher Nachbar |
| Teufe (Größte Tiefe) | 602 m [1] |
| Schachtdurchmesser | 2,67 m x 8,42 m [2] |
| Teufbeginn | 1855 |
| Betriebsende | 1961 |
| Schachtlage | seiger [2] |
| Sichtbar | Schachtdeckel |
| Geographische Lage [3] | |
| Standort | Bochum |
| Gemarkung | Linden |
| Straße | Deimketal |
| Koordinaten | 51° 25′ 34″ N, 7° 10′ 44″ O51.4262157.178955Koordinaten: 51° 25′ 34″ N, 7° 10′ 44″ O |
| Lagegenauigkeit | +-25m |
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Lebenslauf [4]
- 1855 Teufbeginn als seigerer Schacht für den Tiefbau für die Zeche Johann Friedrich.
- 1856 Der Schacht erhält einen Malakowturm.
- 1867 Die Seilfahrt im Schacht wird eingeführt.
- 1870 Der Schacht kommt bei der Konsolidation zur Zeche Baaker Mulde und wird ab jetzt Schacht Baaker Mulde genannt.
- 1880 Der Schacht geht in Höhe der 1. Sohle zu Bruch, wird verfüllt und neu abgeteuft.
- 1904 Der Schacht geht nach der 1899 durchgeführten Vereinigung mit der Zeche Friedlicher Nachbar zu dieser über. Zwischenzeitlich wird die Zeche auch Friedlicher Nachbar/Baaker Mulde genannt.
- 1961 Die Zeche wird stillgelegt, der Schacht verfüllt.
Links
Quellen
- ↑ Ruhrzechenaus.
- ↑ 2,0 2,1 Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
- ↑ Position ermittelt nach sichtbarem Schachtdeckel, Protegohaube oder anderen Schachtresten.
- ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9
