Sterkrade Schacht 1

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Schachtdaten: Sterkrade Schacht 1
Fördergerüst von Sterkrade Schacht 1 in 2018
Fördergerüst von Sterkrade Schacht 1 in 2018
Fördergerüst von Sterkrade Schacht 1 in 2018
Andere Namen Osterfeld Schacht 5, Constanzia
SATÖB-Nr 2558/5709/001/TÖB [1]
Bergwerk Sterkrade
weitere(s) Bergwerk(e) Oberhausen, Osterfeld, Lohberg/Osterfeld
Teufe (Größte Tiefe) 1.250 m [2]
Schachtdurchmesser 5,90dep1 [3]
Teufbeginn 1897
Betriebsende 1996
Bauart Deutsches Strebengerüst
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Fördergerüst
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Geographische Lage [5]
Standort Oberhausen
Gemarkung Sterkrade
Straße Von-Trotha-Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 58131.08 - H 57 09776.48
Koordinaten 51° 31′ 10″ N, 6° 50′ 13″ O51.5194996.836847Koordinaten: 51° 31′ 10″ N, 6° 50′ 13″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [6]

  • 1897 Teufbeginn als Schacht Sterkrade 1 (Constanzia) der Zeche Oberhausen.
  • 1903 Der Schacht kommt zur jetzt selbstständigen Zeche Sterkrade. Erste Kohlenförderung.
  • 1933 Der Schacht kommt zur Zeche Osterfeld, die die Zeche Sterkrade übernimmt.
  • 1971 Der Schacht wird in Osterfeld Schacht 5 umbenannt.
  • 1989 Mit dem Verbund der Zechen Osterfeld und Lohberg kommt der Schacht zur Zeche Lohberg/Osterfeld.
  • 1996 Der Schacht wird verfüllt.

Bilder

Links

Quellen

  1. ↑ Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  4. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. ↑ Position ermittelt nach vorhandenem Schachtbauwerk oder Maschinenhaus.
  6. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9