Monopol Schacht Grimberg 2
| Schachtdaten: Monopol Schacht Grimberg 2 | |
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| SATÖB-Nr | 3405/5721/002/TÖB [1] |
| Bergwerk | Monopol |
| weitere(s) Bergwerk(e) | Grillo/Grimberg 1/2, Haus Aden/Monopol, Bergwerk Ost [2] |
| Teufe (Größte Tiefe) | 1.066 m [3] |
| Schachtdurchmesser | 5,00 m [4] |
| Teufbeginn | 1893 |
| Schachtlage | seiger [5] |
| Sichtbar | Fördergerüst |
| Schachtbauwerk ist noch vorhanden | X |
| Geographische Lage [1] | |
| Standort | Bergkamen |
| Straße | Rathenaustraße |
| Gauss-Krüger-Koordinaten | R 34 05414 - H 57 21627 |
| Koordinaten | 51° 37′ 16″ N, 7° 37′ 59″ O51.6210677.633129Koordinaten: 51° 37′ 16″ N, 7° 37′ 59″ O |
| Lagegenauigkeit | +-5m |
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Lebenslauf [2]
- 1893 Teufbeginn als Wetterschacht Grimberg 2 der Zeche Monopol.
- 1894 Bruch des Schachtes bei 82m Teufe.
- 1945 Bei der Trennung der Schachtanlagen Grillo und Grimberg 1/2 von der Zeche Monopol kommt der Schacht zur Zeche Grillo/Grimberg 1/2.
- 1952 Mit Umbenennung kommt der Schacht zur Zeche Monopol bei betrieblicher Trennung von Grillo und Grimberg 1/2.
- 1967 Bei der Wiedervereinigung kommt der Schacht zur Zeche Grillo/Grimberg 1/2.
- 1970 Durch Umbenennung kommt der Schacht zur Zeche Monopol.
- 1993 Mit dem Verbund der Zechen Haus Aden und Monopol kommt der Schacht zur Zeche Haus Aden/Monopol.
- 1998 Mit dem Verbund der Zechen Haus Aden/Monopol und Heinrich Robert kommt der Schacht zum Bergwerk Ost.
- 2010 Der Schacht wird mit dem Bergwerk Ost stillgelegt, bleibt aber zunächst weiter offen.
- 2019 Der Schacht wird verfüllt. Dabei werden Hüllrohre für die Wasserhaltung eingebracht.
Bilder
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Fördergerüst von Monopol Schacht Grimberg 2 in 2011.
Links
Quellen
- ↑ 1,0 1,1 Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
- ↑ 2,0 2,1 Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9
- ↑ Ruhrzechenaus.
- ↑ Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
- ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.