Carolus Magnus Schacht Lorchen
| Schachtdaten: Carolus Magnus Schacht Lorchen | |
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| SATÖB-Nr | 2566/5705/003/TÖB [1] |
| Bergwerk | Carolus Magnus |
| Teufe (Größte Tiefe) | 230 m [2] |
| Teufbeginn | 1841 |
| Betriebsende | 1895 |
| Sichtbar | Protegohaube |
| Geographische Lage [3] | |
| Standort | Essen |
| Gemarkung | Bergeborbeck |
| Straße | Zechenstraße |
| Gauss-Krüger-Koordinaten | R 25 66983.00 - H 57 05132.00 |
| Koordinaten | 51° 28′ 36″ N, 6° 57′ 49″ O51.4767856.96348Koordinaten: 51° 28′ 36″ N, 6° 57′ 49″ O |
| Lagegenauigkeit | +-5m |
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Lebenslauf [4]
- 1841 Teufbeginn als Schürfschacht Lorchen der Zeche Carolus Magnus.
- 1842 Die Teufarbeiten werden gestundet.
- 1844 Eine Dampfmaschine wird in Betrieb genommen und die Teufarbeiten fortgesetzt.
- 1845 Der Schacht säuft ab.
- 1846 Der Schacht wird gesümpft und weiter geteuft. Bei 42 1/4 Lachtern (89m) wird das Karbon erreicht.
- 1848 Förderbeginn.
- 1870 Die Förderung wird eingestellt.
- 1890 Der Betrieb des Schachtes wird wegen des schlechten Zustandes eingestellt.
- 1895 Der Schacht wird verfüllt.
Links
Quellen
- ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
- ↑ Ruhrzechenaus.
- ↑ Hinweisschild am Schachtstandort.
- ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9