Fürst Hardenberg Schacht 1

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Schachtdaten: Fürst Hardenberg Schacht 1
Malakowturm von Fürst Hardenberg Schacht 1 in 2012
Malakowturm von Fürst Hardenberg Schacht 1 in 2012
Malakowturm von Fürst Hardenberg Schacht 1 in 2012
Bergwerk Fürst Hardenberg
weitere(s) Bergwerk(e) Vereinigte Stein & Hardenberg, Minister Stein
Teufe (Größte Tiefe) 588 m [1]
Schachtdurchmesser 4,75 m [2]
Teufbeginn 1872
Betriebsende 1983
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Malakowturm
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Geographische Lage [1]
Standort Dortmund
Gemarkung Lindenhorst
Straße Lindnerstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 26 00088.00 - H 57 13733.70
Koordinaten 51° 32′ 57″ N, 7° 26′ 32″ O51.5491927.442288Koordinaten: 51° 32′ 57″ N, 7° 26′ 32″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [4]

  • 1872 Teufbeginn als Schacht 1 der Zeche Fürst Hardenberg.
  • 1875 Wegen starker Wasserzuflüsse werden die Teufarbeiten unterbrochen.
  • 1876 Die Teufarbeiten werden fortgesetzt. Förderbeginn.
  • 1879 Ein Grubenlüfter wird aufgestellt.
  • 1881 Durch Konsolidierung mit der Zeche Minister Stein kommt der Schacht zur neuen Zeche Vereinigte Stein & Hardenberg.
  • 1902 Die Förderung im Schacht wird eingestellt.
  • 1927 Der Schacht wird unterhalb der 4. Sohle verfüllt.
  • 1945 Die Zeche Vereinigte Stein & Hardenberg wird in die beiden selbständig fördernden Anlagen Zeche Minister Stein und Zeche Fürst Hardenberg getrennt, wobei die Konsolidation bestehen bleibt. Dieser Schacht kommt zur Zeche Fürst Hardenberg.
  • 1960 Der Schacht wird durch die Zeche Minister Stein übernommen, die Förderung wird eingestellt.
  • 1983 Der Schacht wird verfüllt.

Links

Quellen

  1. ↑ 1,0 1,1 Schachtkataster Schächte BDSB 2000.
  2. ↑ Fördergerüste.
  3. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9