Hansa Schacht 2: Unterschied zwischen den Versionen

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K (Anfang Februar 2018 ist das kleine Fördergerüst noch vorhanden!)
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Datei:Hansa 2 Notgeruest 2.JPG|Notfördergerüst von Hansa Schacht 2 in 2012
Datei:Hansa 2 Notgeruest 2.JPG|Notfördergerüst von Hansa Schacht 2 in 2012
Datei:Hansa 2 Notgeruest 4.JPG|Notfördergerüst von Hansa Schacht 2 in 2012
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Datei:Zeche Hansa Schacht 2 Schalttafel.JPG|Schalttafel von Hansa Schacht 2 in 2012
Datei:Hansa 2 Schalttafel.JPG|Schalttafel von Hansa Schacht 2 in 2012
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==Links==
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Aktuelle Version vom 21. Februar 2026, 19:43 Uhr

Schachtdaten: Hansa Schacht 2
Notfördergerüst von Hansa Schacht 2 in 2009
Notfördergerüst von Hansa Schacht 2 in 2009
Notfördergerüst von Hansa Schacht 2 in 2009
Bergwerk Hansa
weitere(s) Bergwerk(e) Minister Stein
Teufe (Größte Tiefe) 820 m [1]
Schachtdurchmesser 4,40 m [2]
Teufbeginn 1870
Betriebsende 2016
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar kleines Fördergerüst
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Geographische Lage [4]
Standort Dortmund
Gemarkung Huckarde
Straße Hülshof
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 98365.40 - H 57 12373.82
Koordinaten 51° 32′ 14″ N, 7° 25′ 1″ O51.5372777.417076Koordinaten: 51° 32′ 14″ N, 7° 25′ 1″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1870 Teufbeginn als Schacht 2 der Zeche Hansa.
  • 1874 Die Teufarbeiten werden wegen starker Wassereinbrüche und Absaufens eingestellt.
  • 1884 Der Schacht wird gesümpft.
  • 1885 Die Teufarbeiten werden fortgesetzt.
  • 1888 Die Förderung wird aufgenommen.
  • 1896 Wegen eines Seilscheibenbruchs wird die Förderung für 3 Wochen eingestellt.
  • 1980 Die Förderung wird eingestellt.
  • 1983 Der Schacht wird als Wetterschacht mit Befahrungseinrichtung für die Zeche Minister Stein umgebaut.
  • 2016 Der Schacht wird verfüllt. [6]

Bilder

Links

Quellen

  1. ↑ Ruhrzechenaus.
  2. ↑ Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  3. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. ↑ Bebauungsplan Hu 126/1 Blatt 2
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9
  6. ↑ Wikipedia