Osterfeld Schacht 3: Unterschied zwischen den Versionen

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| NAME = Osterfeld Schacht 3
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| ALTERNATIVNAME = Paul Reusch
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| BERGWERK = Osterfeld
| BERGWERK = Osterfeld
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| SICHTBAR = Fördergerüst
| SICHTBAR = Fördergerüst

Aktuelle Version vom 10. Februar 2026, 18:57 Uhr

Schachtdaten: Osterfeld Schacht 3
Fördergerüst von Osterfeld Schacht 3 in 2016
Fördergerüst von Osterfeld Schacht 3 in 2016
Fördergerüst von Osterfeld Schacht 3 in 2016
Andere Namen Paul Reusch
SATÖB-Nr 2560/5707/002/TÖB [1]
Bergwerk Osterfeld
weitere(s) Bergwerk(e) Lohberg/Osterfeld
Teufe (Größte Tiefe) 780 m [2]
Schachtdurchmesser 6,10 m [3]
Teufbeginn 1903
Betriebsende 1993
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Fördergerüst
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Geographische Lage [3]
Standort Oberhausen
Gemarkung Osterfeld
Straße Zum Steigerhaus
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 60892.00 - H 57 07984.00
Koordinaten 51° 30′ 11″ N, 6° 52′ 35″ O51.5031046.876311Koordinaten: 51° 30′ 11″ N, 6° 52′ 35″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1903 Teufbeginn als Wetterschacht 3 der Zeche Osterfeld.
  • 1906 Der Schacht geht in Betrieb.
  • 1944 Der Schacht wird bei einem Bombenangriff zerstört.
  • 1946 Der Schacht wird erneut abgeteuft.
  • 1950 Der Schacht wird als Förderschacht wieder in Betrieb genommen und bekommt den Zusatznamen Paul-Reusch-Schacht.
  • 1989 Mit dem Verbund der Zechen Osterfeld und Lohberg kommt der Schacht zur Zeche Lohberg/Osterfeld.
  • 1993 Der Schacht wird verfüllt.

Bilder

Links

Quellen

  1. ↑ Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9