Lothringen Schacht 6: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 10. Februar 2026, 11:18 Uhr

Schachtdaten: Lothringen Schacht 6
Protegohaube von Lothringen Schacht 6 in 2010
Protegohaube von Lothringen Schacht 6 in 2010
Protegohaube von Lothringen Schacht 6 in 2010
Andere Namen Wetterschacht
SATÖB-Nr 2589/5710/003/TÖB [1]
Bergwerk Lothringen
weitere(s) Bergwerk(e) Lothringen-Graf Schwerin, Erin, Bergwerke Bochum, Friedrich der Große
Teufe (Größte Tiefe) 1.026 m [2]
Schachtdurchmesser 6,00 m [3]
Teufbeginn 1884
Betriebsende 1980
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [3]
Standort Bochum
Gemarkung Gerthe
Straße Lothringer Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 89046.25 - H 57 10199.01
Koordinaten 51° 31′ 9″ N, 7° 16′ 56″ O51.5192787.282251Koordinaten: 51° 31′ 9″ N, 7° 16′ 56″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1884 Teufbeginn als Wetterschacht der Zeche Lothringen. Bei 26m Teufe geht der Schacht zu Bruch und wird westlich davon neu angesetzt.
  • 1887 Der Schacht geht in Betrieb.
  • 1916 Der Schachtquerschnitt wird von 2,8m auf 6m erweitert.
  • 1919 Der Schacht wird umbenannt in Schacht 6.
  • 1961 Mit der Zusammenlegung der Zeche Lothringen und Graf Schwerin kommt der Schacht zur neuen Zeche Lothringen-Graf Schwerin.
  • 1967 Der Schacht kommt zur Zeche Erin.
  • 1968 Der Schacht kommt zu den Bergwerken Bochum.
  • 1973 Der Schacht kommt zur Zeche Friedrich der Große.
  • 1978 Der Schacht wird stillgelegt.
  • 1980 Der Schacht wird verfüllt.

Links

Quellen

  1. Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. Ruhrzechenaus.
  3. 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  5. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9