Königin Elisabeth Schacht Hubert 2: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 7. Februar 2026, 20:42 Uhr

Schachtdaten: Königin Elisabeth Schacht Hubert 2
Schachtdeckel von Hubert Schacht 2 in 2013
Schachtdeckel von Hubert Schacht 2 in 2013
Schachtdeckel von Hubert Schacht 2 in 2013
SATÖB-Nr 2573/5703/001/TÖB [1]
Bergwerk Königin Elisabeth
weitere(s) Bergwerk(e) Friedrich Joachim, Katharina
Teufe (Größte Tiefe) 528 m [2]
Schachtdurchmesser 4,50 m [3]
Teufbeginn 1898
Betriebsende 1972
Schachtlage seiger [4]
Geographische Lage [3]
Standort Essen
Gemarkung Frillendorf
Straße Am Schacht Hubert
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 73316.80 - H 57 03980.30
Koordinaten 51° 27′ 56″ N, 7° 3′ 16″ O51.465657.054393Koordinaten: 51° 27′ 56″ N, 7° 3′ 16″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1898 Teufbeginn als Wetterschacht 2 neben Hubert Schacht 1 der Zeche Königin Elisabeth.
  • 1900 Der Schacht geht in Betrieb.
  • 1903 Förderbeginn im Schacht.
  • 1928 Die Förderung wird eingestellt.
  • 1931 Die Schachtanlage Hubert wird stillgelegt.
  • 1935 Die Schachtanlage wird wieder in Betrieb genommen.
  • 1955 Die Zeche Königin Elisabeth wird umbenannt in Zeche Friedrich Joachim.
  • 1961 Die Einbauten im Schacht werden ausgeraubt (ausgebaut).
  • 1966 Die Zeche Friedrich Joachim wird stillgelegt. Der Schacht bleibt offen zur Wasserhaltung und Wetterführung für die Zeche Katharina.
  • 1972 Die Zeche Katharina mit allen Schächten wird stillgelegt.

Bilder

Links

Quellen

  1. ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9