Wolfsbank Schacht 3: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 6. Februar 2026, 18:31 Uhr

Schachtdaten: Wolfsbank Schacht 3
Protegohaube von Wolfsbank Schacht 3 in 2010
Protegohaube von Wolfsbank Schacht 3 in 2010
Protegohaube von Wolfsbank Schacht 3 in 2010
SATÖB-Nr 2566/5704/001/TÖB [1]
Bergwerk Wolfsbank
weitere(s) Bergwerk(e) Sälzer-Amalie/Wolfsbank, Amalie
Teufe (Größte Tiefe) 778,7 m [2]
Teufbeginn 1901
Betriebsende 1966
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [4]
Standort Essen
Gemarkung Bochold
Straße Wolfsbankring
Koordinaten 51° 28′ 18″ N, 6° 57′ 30″ O51.4717776.958428Koordinaten: 51° 28′ 18″ N, 6° 57′ 30″ O
Lagegenauigkeit +-20m
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Lebenslauf [5]

  • 1901 Teufbeginn als Schacht 3 der Zeche Wolfsbank.
  • 1904 Förderbeginn.
  • 1960 Der Schacht kommt im Verbund zur Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank.
  • 1962 Die Zeche wird umbenannt in Zeche Amalie.
  • 1967 Die Zeche wird stillgelegt.

Bilder

Links

Quellen

  1. Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. Hinweisschild am Schachtstandort.
  3. Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. Position ermittelt nach sichtbarem Schachtdeckel, Protegohaube oder anderen Schachtresten.
  5. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9