Wolfsbank Schacht 3: Unterschied zwischen den Versionen

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*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Wolfsbank Wikipedia]
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*[http://www.zechensuche.de/essen.htm Zechensuche]
*[http://www.zechensuche.de/essen.htm Zechensuche]
*[http://www.ruhrzechenaus.de/essen/e-wolfsbank.html Ruhrzechenaus]
*[http://www.ruhrzechenaus.de/essen/e-saelzer.html Ruhrzechenaus]
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Aktuelle Version vom 22. Februar 2026, 12:12 Uhr

Schachtdaten: Wolfsbank Schacht 3
Protegohaube von Wolfsbank Schacht 3 in 2010
Protegohaube von Wolfsbank Schacht 3 in 2010
Protegohaube von Wolfsbank Schacht 3 in 2010
SATÖB-Nr 2566/5704/001/TÖB [1]
Bergwerk Wolfsbank
weitere(s) Bergwerk(e) Sälzer-Amalie/Wolfsbank, Amalie
Teufe (Größte Tiefe) 778,7 m [2]
Teufbeginn 1901
Betriebsende 1966
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [4]
Standort Essen
Gemarkung Bochold
Straße Wolfsbankring
Koordinaten 51° 28′ 18″ N, 6° 57′ 30″ O51.4717776.958428Koordinaten: 51° 28′ 18″ N, 6° 57′ 30″ O
Lagegenauigkeit +-20m
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Lebenslauf [5]

  • 1901 Teufbeginn als Schacht 3 der Zeche Wolfsbank.
  • 1904 Förderbeginn.
  • 1960 Der Schacht kommt im Verbund zur Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank.
  • 1962 Die Zeche wird umbenannt in Zeche Amalie.
  • 1967 Die Zeche wird stillgelegt.

Bilder

Links

Quellen

  1. ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. ↑ Hinweisschild am Schachtstandort.
  3. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. ↑ Position ermittelt nach sichtbarem Schachtdeckel, Protegohaube oder anderen Schachtresten.
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9