Wolfsbank Schacht 2

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Schachtdaten: Wolfsbank Schacht 2
Protegohaube von Wolfsbank Schacht 2 in 2010
Protegohaube von Wolfsbank Schacht 2 in 2010
Protegohaube von Wolfsbank Schacht 2 in 2010
Andere Namen neuer Schacht
SATÖB-Nr 2566/5704/002/TÖB [1]
Bergwerk Wolfsbank
weitere(s) Bergwerk(e) Sälzer-Amalie/Wolfsbank, Amalie
Teufe (Größte Tiefe) 756 m [2]
Schachtdurchmesser 5,00 m [3]
Teufbeginn 1850
Betriebsende 1967
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [3]
Standort Essen
Gemarkung Bochold
Straße Wolfsbankring
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 66679.21 - H 57 04495.52
Koordinaten 51° 28′ 16″ N, 6° 57′ 32″ O51.4711056.958985Koordinaten: 51° 28′ 16″ N, 6° 57′ 32″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1850 Teufbeginn als Schacht 2 (neuer Schacht) der Zeche Wolfsbank.
  • 1852 Die Teufarbeiten werden gestundet.
  • 1854 Die Teufarbeiten werden fortgesetzt.
  • 1855 Wegen erhöhter Wasserzuflüsse werden die Teufarbeiten eingestellt.
  • 1857 Der Schacht wird weiter geteuft.
  • 1860 Förderbeginn.
  • 1905 Die Förderung im Schacht wird eingestellt und der Schacht wird zum Wetterschacht umgebaut.
  • 1960 Bei der Vereinigung kommt der Schacht zur Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank.
  • 1962 Die Zeche wird umbenannt in Zeche Amalie.
  • 1967 Die Zeche wird stillgelegt.

Links

Quellen

  1. ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9