Hugo Schacht 4

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Schachtdaten: Hugo Schacht 4
Position von Hugo Schacht 4 in 2011
Position von Hugo Schacht 4 in 2011
Position von Hugo Schacht 4 in 2011
Andere Namen Hugo I Schacht 2
SATÖB-Nr 2572/5714/002/TÖB [1]
Bergwerk Hugo
weitere(s) Bergwerk(e) Hugo/Consolidation, Ewald/Hugo
Teufe (Größte Tiefe) 1.183 m [2]
Schachtdurchmesser 4,50 m [3]
Teufbeginn 1899
Betriebsende 2000
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Protegohaube und Methangasverwertung
Geographische Lage [3]
Standort Gelsenkirchen
Gemarkung Buer
Straße Horster Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 72508.19 - H 57 14825.96
Koordinaten 51° 33′ 48″ N, 7° 2′ 42″ O51.5632227.044984Koordinaten: 51° 33′ 48″ N, 7° 2′ 42″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1899 Teufbeginn als Schacht 2 der Zeche Hugo I.
  • 1902 Förderbeginn.
  • 1945 Umbenennung in Hugo Schacht 4.
  • 1963 Der Schacht wird ausgeraubt um anschließend als Wetterschacht genutzt zu werden.
  • 1983 Umbau des Schachtes zum Seilfahrts- und Materialförderschacht.
  • 1993 Mit dem Verbund der Zechen Hugo und Consolidation/Nordstern kommt der Schacht zur neuen Zeche Hugo/Consolidation.
  • 1997 Mit dem Verbund der Zechen Ewald/Schlägel & Eisen und Hugo/Consolidation kommt der Schacht zur neuen Zeche Ewald/Hugo.
  • 2000 Der Schacht wird stillgelegt.

Links

Quellen

  1. ↑ Standsicherheitsbeurteilung der stillgelegten Schächte der RAG tiefer als ‐600 mNN‐ ZWH Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. ↑ Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9