Amalie Schacht Marie

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Schachtdaten: Amalie Schacht Marie
Notgerüst von Amalie Schacht Marie in 2011
Notgerüst von Amalie Schacht Marie in 2011
Notgerüst von Amalie Schacht Marie in 2011
Andere Namen Amalie II
SATÖB-Nr 2568/5704/002/TÖB [1]
Bergwerk Amalie
weitere(s) Bergwerk(e) Vereinigte Helene & Amalie, Sälzer-Amalie, Sälzer-Amalie/Wolfsbank
Teufe (Größte Tiefe) 975 m [2]
Teufbeginn 1904
Betriebsende 2025 [3]
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Notgerüst
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Geographische Lage [1]
Standort Essen
Gemarkung Altendorf
Straße Helenenstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 68448.00 - H 57 04208.00
Koordinaten 51° 28′ 6″ N, 6° 59′ 4″ O51.4683066.984385Koordinaten: 51° 28′ 6″ N, 6° 59′ 4″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1904 Teufbeginn als Schacht Amalie II der Zeche Vereinigte Helene & Amalie.
  • 1911 Der Schacht erhält den Namen Marie.
  • 1927 Nach der Teilung der Zeche Vereinigte Helene & Amalie kommt der Schacht zur Zeche Amalie.
  • 1937 Mit dem Verbund der Zechen Vereinigte Sälzer & Neuack und Amalie kommt der Schacht zur neuen Zeche Sälzer-Amalie.
  • 1960 Mit dem Verbund der Zechen Sälzer-Amalie und Wolfsbank kommt der Schacht zur neuen Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank.
  • 1962 Durch Umbenennung der Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank gehört der Schacht jetzt zur Zeche Amalie.
  • 1966 Der Grubenbetrieb wird stillgelegt. Der Schacht bleibt offen zur Wasserhaltung.
  • 2025 Der Schacht wird verfüllt. [3]
  • 2026 Übertageanlagen werden demontiert. [3]

Bilder

Links

Quellen

  1. 1,0 1,1 Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. Ruhrzechenaus.
  3. 3,0 3,1 3,2 Integrales Monitoring Regionalgruppe Mitte
  4. Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9