Bergmannsglück Schacht 2

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Schachtdaten: Bergmannsglück Schacht 2
Position von Bergmannsglück Schacht 2 in 2010
Position von Bergmannsglück Schacht 2 in 2010
Position von Bergmannsglück Schacht 2 in 2010
Bergwerk Bergmannsglück
weitere(s) Bergwerk(e) Bergmannsglück/Westerholt, Westerholt
Teufe (Größte Tiefe) 908 m [1]
Schachtdurchmesser 5,80 m [2]
Teufbeginn 1904
Betriebsende 1982
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Rohr
Geographische Lage [2]
Standort Gelsenkirchen
Gemarkung Hassel
Straße Bergmannsglückstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 72409.93 - H 57 18337.40
Koordinaten 51° 35′ 41″ N, 7° 2′ 39″ O51.5947867.044294Koordinaten: 51° 35′ 41″ N, 7° 2′ 39″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [4]

  • 1904 Teufbeginn als Schacht 2 der Zeche Bergmannsglück.
  • 1906 Inbetriebnahme als Wetterschacht.
  • 1960 Der Schacht kommt im Verbund zur neuen Zeche Bergmannsglück/Westerholt. Die Förderung wird eingestellt.
  • 1976 Die Zeche Bergmannsglück/Westerholt wird in Westerholt umbenannt.
  • 1980 Der Schacht wird aufgegeben.
  • 1982 Der Schacht wird verfüllt.

Links

Quellen

  1. ↑ Ruhrzechenaus.
  2. ↑ 2,0 2,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  3. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9