Zollverein Schacht 8
| Schachtdaten: Zollverein Schacht 8 | |
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| SATÖB-Nr | 2572/5706/001/TÖB [1] |
| Bergwerk | Zollverein |
| weitere(s) Bergwerk(e) | Nordstern-Zollverein |
| Teufe (Größte Tiefe) | 613 m [2] |
| Schachtdurchmesser | 4,00 m [3] |
| Teufbeginn | 1897 |
| Betriebsende | 1986 |
| Schachtlage | seiger [4] |
| Sichtbar | Protegohaube |
| Geographische Lage [5] | |
| Standort | Essen |
| Gemarkung | Katernberg |
| Straße | Gelsenkirchenerstraße |
| Gauss-Krüger-Koordinaten | R 25 72650 - H 57 06680 |
| Koordinaten | 51° 29′ 24″ N, 7° 2′ 43″ O51.4899987.045353Koordinaten: 51° 29′ 24″ N, 7° 2′ 43″ O |
| Lagegenauigkeit | +-5m |
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Lebenslauf [6]
- 1897 Teufbeginn als Wetterschacht 8 der Zeche Zollverein. Die Teufarbeiten werden kurz darauf wieder eingestellt.
- 1899 Die Teufarbeiten werden wieder aufgenommen.
- 1900 Der Schacht geht in Betrieb.
- 1983 Der Schacht kommt im Verbund zur Zeche Nordstern-Zollverein.
- 1986 Der Schacht wird verfüllt.
Links
Quellen
- ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
- ↑ Ruhrzechenaus.
- ↑ Schachtkataster Schächte BDSB 2000.
- ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
- ↑ Analoges Kartenwerk der Geologischen Karte von Nordrhein-Westfalen 1:25.000.
- ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9