Minister Stein Schacht 1
| Schachtdaten: Minister Stein Schacht 1 | |
|---|---|
| Bergwerk | Minister Stein |
| weitere(s) Bergwerk(e) | Vereinigte Stein & Hardenberg |
| Teufe (Größte Tiefe) | 1.165 m [1] |
| Schachtdurchmesser | 4,08 m [2] |
| Teufbeginn | 1871 |
| Betriebsende | 1989 |
| Schachtlage | seiger [3] |
| Sichtbar | Protegohaube |
| Geographische Lage [2] | |
| Standort | Dortmund |
| Gemarkung | Eving |
| Strasse | Deutsche Straße |
| Gauss-Krüger-Koordinaten | R 26 01557.39 - H 57 13663.87 |
| Koordinaten | 51° 32′ 54″ N, 7° 27′ 48″ O51.5483047.463439Koordinaten: 51° 32′ 54″ N, 7° 27′ 48″ O |
| Lagegenauigkeit | +-5m |
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Lebenslauf [4]
- 1871 Teufbeginn als Schacht 1 der Zeche Minister Stein.
- 1875 Förderbeginn.
- 1881 Durch Konsolidierung mit der Zeche Fürst Hardenberg kommt der Schacht zur neuen Zeche Vereinigte Stein & Hardenberg.
- 1898 Der Schacht wird Wetterschacht.
- 1927 Der Schacht wird unterhalb der 3. Sohle verfüllt.
- 1945 Die Zeche Vereinigte Stein & Hardenberg wird in die beiden selbständig fördernden Anlagen Zeche Minister Stein und Zeche Fürst Hardenberg getrennt, wobei die Konsolidation bestehen bleibt. Dieser Schacht kommt zur Zeche Minister Stein.
- 1973 Der Schacht wird ab der 3. Sohle neu abgeteuft.
- 1987 Der Schacht wird stillgelegt.
- 1989 Der Schacht wird verfüllt.
Links
Quellen
- ↑ Ruhrzechenaus.
- ↑ 2,0 2,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
- ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
- ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9