General Blumenthal Schacht 5: Unterschied zwischen den Versionen

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*1904 Teufbeginn als Schacht 5 der Zeche General Blumenthal.
*1905 Der Schacht wird in Betrieb genommen.
*1928 Der Schacht wird stillgelegt.
*1960 Der Schacht wird endgültig aufgegeben.
*1964 Der Schacht wird verfüllt.
==Links==
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*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_General_Blumenthal Wikipedia]
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_General_Blumenthal Wikipedia]

Aktuelle Version vom 19. Juni 2026, 14:24 Uhr

Schachtdaten: General Blumenthal Schacht 5
Protegohaube von General Blumenthal Schacht 5 in 2010
Protegohaube von General Blumenthal Schacht 5 in 2010
Protegohaube von General Blumenthal Schacht 5 in 2010
SATÖB-Nr 2582/5719/001/TÖB [1]
Bergwerk General Blumenthal
Teufe (Größte Tiefe) 616 m [2]
Schachtdurchmesser 5,00 m [2]
Teufbeginn 1904
Betriebsende 1964
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [2]
Standort Recklinghausen
Gemarkung Hillerheide
Straße Zum Wetterschacht
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 82209.45 - H 57 19057.46
Koordinaten 51° 36′ 0″ N, 7° 11′ 9″ O51.5999167.185848Koordinaten: 51° 36′ 0″ N, 7° 11′ 9″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [4]

  • 1904 Teufbeginn als Schacht 5 der Zeche General Blumenthal.
  • 1905 Der Schacht wird in Betrieb genommen.
  • 1928 Der Schacht wird stillgelegt.
  • 1960 Der Schacht wird endgültig aufgegeben.
  • 1964 Der Schacht wird verfüllt.

Links

Quellen

  1. Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. 2,0 2,1 2,2 Schachtkataster Schächte BDSB 2000.
  3. Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9