Radbod Schacht 6: Unterschied zwischen den Versionen

Aus zechenkarte
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Lebenslauf)
(Koordinate korrigiert)
 
Zeile 4: Zeile 4:
| NAME = Radbod Schacht 6
| NAME = Radbod Schacht 6
| ALTERNATIVNAME = Schacht Donar
| ALTERNATIVNAME = Schacht Donar
| SATÖB =  
| SATÖB = 3412/5733/001/TÖB {{Standsicherheit}}
| BERGWERK = Radbod
| BERGWERK = Radbod
| WEITERES_BERGWERK = Donar
| WEITERES_BERGWERK = Donar
Zeile 19: Zeile 19:
| SICHTBAR = Teufgerüst
| SICHTBAR = Teufgerüst
| NACHFOLGENUTZUNG =  
| NACHFOLGENUTZUNG =  
| LAGE_QUELLE = {{Schachtbauwerk}}
| LAGE_QUELLE = {{Standsicherheit}}
| GK-KOORDINATEN =  
| GK-KOORDINATEN = R 34 12693 - H 57 33962
| KOORDINATEQUALITÄT = 2
| KOORDINATEQUALITÄT = 1
| BREITENGRAD = 51.733039
| BREITENGRAD = 51.733082
| LÄNGENGRAD = 07.735108
| LÄNGENGRAD = 07.735121
| STANDORT = Ascheberg
| STANDORT = Ascheberg
| GEMARKUNG = Herbern
| GEMARKUNG = Herbern

Aktuelle Version vom 8. Februar 2026, 20:05 Uhr

Schachtdaten: Radbod Schacht 6
Teufgerüst von Radbod Schacht 6 in 2012
Teufgerüst von Radbod Schacht 6 in 2012
Teufgerüst von Radbod Schacht 6 in 2012
Andere Namen Schacht Donar
SATÖB-Nr 3412/5733/001/TÖB [1]
Bergwerk Radbod
weitere(s) Bergwerk(e) Donar
Teufe (Größte Tiefe) 1.350 m [2]
Teufbeginn 1986
Betriebsende 2013
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Teufgerüst
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Geographische Lage [1]
Standort Ascheberg
Gemarkung Herbern
Straße Nordicker Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 34 12693 - H 57 33962
Koordinaten 51° 43′ 59″ N, 7° 44′ 6″ O51.7330827.735121Koordinaten: 51° 43′ 59″ N, 7° 44′ 6″ O
Lagegenauigkeit +-5m
Die Karte wird geladen …


Lebenslauf [4]

  • 1986 Teufbeginn als Schacht 6 der Zeche Radbod.
  • 1987 Der Schacht erreicht die Endteufe von 1350m.
  • 1990 Die Zeche wird stillgelegt. Der Schacht bleibt offen zur Wasserhaltung.
  • 2013 Der Schacht wird verfüllt. [2]

Links

Quellen

  1. 1,0 1,1 Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. 2,0 2,1 Ruhrzechenaus.
  3. Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9