Julius Philipp Schacht 1: Unterschied zwischen den Versionen

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*1878 Förderbeginn.
*1878 Förderbeginn.
*1905 Die Zeche Prinz Regent übernimmt das Grubenfeld der Zeche Julius Philipp mit den Schächten.
*1905 Die Zeche Prinz Regent übernimmt das Grubenfeld der Zeche Julius Philipp mit den Schächten.
*1908 Nach dem Durschlag mit der Zeche Prinz Regent wird die Förderung eingestellt. Der Schacht bleibt offen für Seilfahrt, Wasserhaltung und Bewetterung.
*1908 Nach dem Durchschlag mit der Zeche Prinz Regent wird die Förderung eingestellt. Der Schacht bleibt offen für Seilfahrt, Wasserhaltung und Bewetterung.
*1960 Die Zeche Prinz Regent wird stillgelegt.
*1960 Die Zeche Prinz Regent wird stillgelegt.
*1962 Der Schacht wird verfüllt.
*1962 Der Schacht wird verfüllt.

Aktuelle Version vom 12. September 2024, 20:46 Uhr

Schachtdaten: Julius Philipp Schacht 1
Malakowturm von Julius Philipp Schacht 1 in 2011
Malakowturm von Julius Philipp Schacht 1 in 2011
Malakowturm von Julius Philipp Schacht 1 in 2011
Bergwerk Julius Philipp
weitere(s) Bergwerk(e) Prinz Regent
Teufe (Größte Tiefe) 670 m [1]
Schachtdurchmesser 5,40 m [2]
Teufbeginn 1874
Betriebsende 1960
Sichtbar Malakowturm
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Nachfolgenutzung Museum für Medizingeschichte der Ruhruniversität [3]
Geographische Lage [4]
Standort Bochum
Gemarkung Wiemelhausen
Strasse Markstraße
Koordinaten 51° 26′ 56″ N, 7° 14′ 8″ O51.44897.23545Koordinaten: 51° 26′ 56″ N, 7° 14′ 8″ O
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Lebenslauf [1]

  • 1875 Teufbeginn als Schacht 1 der Zeche Julius Philipp.
  • 1877 Über dem Schacht wird ein Malakowturm errichtet.
  • 1878 Förderbeginn.
  • 1905 Die Zeche Prinz Regent übernimmt das Grubenfeld der Zeche Julius Philipp mit den Schächten.
  • 1908 Nach dem Durchschlag mit der Zeche Prinz Regent wird die Förderung eingestellt. Der Schacht bleibt offen für Seilfahrt, Wasserhaltung und Bewetterung.
  • 1960 Die Zeche Prinz Regent wird stillgelegt.
  • 1962 Der Schacht wird verfüllt.
  • 1989 Der Malakowturm wird für die Medizinhistorische Sammlung der Ruhr-Universität Bochum genutzt.

Links

Quellen

  1. 1,0 1,1 Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9
  2. Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  3. Universitätssammlungen
  4. Position ermittelt nach vorhandenem Schachtbauwerk oder Maschinenhaus.