Lothringen Schacht 2: Unterschied zwischen den Versionen

Aus zechenkarte
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Lagegenauigkeit ergänzt)
K (kleine Korrektur)
 
(Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{Infobox Schacht
{{Infobox Schacht
| FOTO = Lothringen2.JPG
| FOTO = Lothringen 2.JPG
| BILDBESCHREIBUNG1 = Schachtdeckel von Lothringen Schacht 2 in 2012
| BILDBESCHREIBUNG1 = Schachtdeckel von Lothringen Schacht 2 in 2012
| NAME = Lothringen Schacht 2
| NAME = Lothringen Schacht 2
| ALTERNATIVNAME =  
| ALTERNATIVNAME =  
| SATÖB =  
| SATÖB = 2588/5710/001/TÖB {{Standsicherheit}}
| BERGWERK = Lothringen
| BERGWERK = Lothringen
| WEITERES_BERGWERK = Lothringen-Graf Schwerin
| WEITERES_BERGWERK = Lothringen-Graf Schwerin
Zeile 38: Zeile 38:
==Bilder==
==Bilder==
<gallery>
<gallery>
Datei:Lothringen_Schacht_2.JPG|Schachtdeckel von Lothringen Schacht 2 in 2010.
Datei:Lothringen_2_2010.JPG|Schachtdeckel von Lothringen Schacht 2 in 2010.
</gallery>
</gallery>
==Links==
==Links==

Aktuelle Version vom 22. Februar 2026, 11:24 Uhr

Schachtdaten: Lothringen Schacht 2
Schachtdeckel von Lothringen Schacht 2 in 2012
Schachtdeckel von Lothringen Schacht 2 in 2012
Schachtdeckel von Lothringen Schacht 2 in 2012
SATÖB-Nr 2588/5710/001/TÖB [1]
Bergwerk Lothringen
weitere(s) Bergwerk(e) Lothringen-Graf Schwerin
Teufe (Größte Tiefe) 1.068 m [2]
Schachtdurchmesser 4,00 m [2]
Teufbeginn 1895
Betriebsende 1967
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Rohr
Geographische Lage [2]
Standort Bochum
Gemarkung Gerthe
Straße Lothringer Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 88997.87 - H 57 10126.83
Koordinaten 51° 31′ 7″ N, 7° 16′ 54″ O51.5186397.281541Koordinaten: 51° 31′ 7″ N, 7° 16′ 54″ O
Lagegenauigkeit +-5m
Die Karte wird geladen …


Lebenslauf [4]

  • 1895 Teufbeginn als Schacht 2 der Zeche Lothringen.
  • 1896 Förderbeginn.
  • 1961 Mit der Zusammenlegung der Zeche Lothringen und Graf Schwerin kommt der Schacht zur neuen Zeche Lothringen-Graf Schwerin.
  • 1967 Der Schacht wird stillgelegt.

Bilder

Links

Quellen

  1. Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. 2,0 2,1 2,2 Schachtkataster Schächte BDSB 2000.
  3. Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9