Königsborn Schacht 5: Unterschied zwischen den Versionen

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==Lebenslauf {{Huske}}==
*1930 Teufbeginn als Schacht 5 der Zeche Königsborn.
*1931 Wegen der Wirtschaftskrise werden die Teufarbeiten eingestellt.
*1942 Die Teufarbeiten werden wieder aufgenommen.
*1943 Der Schacht wird als Wetterschacht in Betrieb genommen.
*1953 Der Schacht wird zum Förderschacht umgebaut.
*1954 Die Förderung wird aufgenommen.
*1964 Die Förderung im Schacht wird eingestellt.
*1979 Der Schacht wird verfüllt.
==Bilder==
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Datei:Zeche Königsborn Schacht 5 Schachtabdeckung...JPG|Position von Königsborn Schacht 5 in 2013.
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Datei:Zeche Königsborn Schacht 5 Schachtabdeckung..JPG|Position von Königsborn Schacht 5 in 2013.
Datei:Koenigsborn 5 Schachtabdeckung 2.JPG|Position von Königsborn Schacht 5 in 2013.
Datei:Zeche Königsborn Schacht 5 Schachtabdeckung.JPG|Position von Königsborn Schacht 5 in 2013.
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==Links==
==Links==
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_K%C3%B6nigsborn Wikipedia]
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_K%C3%B6nigsborn Wikipedia]
*[http://www.ruhrzechenaus.de/unna/un-königsborn.html Ruhrzechenaus]
*[http://www.ruhrzechenaus.de/unna/un-königsborn.html Ruhrzechenaus]
{{Quelle}}
[[Kategorie:Zeche Königsborn]]
[[Kategorie:Zeche Königsborn]]

Aktuelle Version vom 1. Februar 2026, 10:59 Uhr

Schachtdaten: Königsborn Schacht 5
Position von Königsborn Schacht 5 in 2011
Position von Königsborn Schacht 5 in 2011
Position von Königsborn Schacht 5 in 2011
Bergwerk Königsborn
Teufe (Größte Tiefe) 756 m [1]
Schachtdurchmesser 6,50 m [2]
Teufbeginn 1930
Betriebsende 1979
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Schild
Geographische Lage [4]
Standort Kamen
Gemarkung Heeren
Strasse Glückaufstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 26 18698 - H 57 16871
Koordinaten 51° 34′ 26″ N, 7° 42′ 42″ O51.5737847.711537Koordinaten: 51° 34′ 26″ N, 7° 42′ 42″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1930 Teufbeginn als Schacht 5 der Zeche Königsborn.
  • 1931 Wegen der Wirtschaftskrise werden die Teufarbeiten eingestellt.
  • 1942 Die Teufarbeiten werden wieder aufgenommen.
  • 1943 Der Schacht wird als Wetterschacht in Betrieb genommen.
  • 1953 Der Schacht wird zum Förderschacht umgebaut.
  • 1954 Die Förderung wird aufgenommen.
  • 1964 Die Förderung im Schacht wird eingestellt.
  • 1979 Der Schacht wird verfüllt.

Bilder

Links

Quellen

  1. Ruhrzechenaus.
  2. Liste.
  3. Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. Stadt Kamen, Bebauungsplan 15 Ka - HW.
  5. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9