Zollverein Schacht 12

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Schachtdaten: Zollverein Schacht 12
Fördergerüst von Zollverein Schacht 12 in 2009
Fördergerüst von Zollverein Schacht 12 in 2009
Fördergerüst von Zollverein Schacht 12 in 2009
Andere Namen Albert Vögler
SATÖB-Nr 2572/5706/004/TÖB [1]
Bergwerk Zollverein
weitere(s) Bergwerk(e) Nordstern-Zollverein
Teufe (Größte Tiefe) 1.005 m [2]
Schachtdurchmesser 7,50 m [3]
Teufbeginn 1929
Betriebsende 2024
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Doppelstrebengerüst
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Geographische Lage [5]
Standort Essen
Gemarkung Katernberg
Straße Gelsenkirchenerstraße
Koordinaten 51° 29′ 12″ N, 7° 2′ 39″ O51.486547.044036Koordinaten: 51° 29′ 12″ N, 7° 2′ 39″ O
Lagegenauigkeit +-15m
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Lebenslauf [6]

  • 1929 Teufbeginn als Zentralförderschacht 12 (Albert Vögler) der Zeche Zollverein.
  • 1932 Förderbeginn im Schacht.
  • 1983 Der Schacht kommt im Verbund zur neuen Zeche Nordstern-Zollverein.
  • 1987 Die Zeche wird zurück umbenannt in Zeche Zollverein. Die Übertageanlage incl. Schacht 12 werden unter Denkmalschutz gestellt.
  • 1999 Die Zentralwasserhaltung geht in Betrieb.
  • 2003 Die Übertageanlage incl. Schacht 12 werden zum Weltkulturerbe erklärt.
  • 2024 Im Zuge eines neuen Grubenwasserkonzeptes wird der Schacht mit eingelegten Röhren verfüllt. [7]

Bilder

Links

Quellen

  1. ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ Essen.de.
  4. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. ↑ Position ermittelt nach vorhandenem Schachtbauwerk oder Maschinenhaus.
  6. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9
  7. ↑ Zollverein.de.