Minister Achenbach Schacht 4: Unterschied zwischen den Versionen

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| BILDBESCHREIBUNG1 = Fördergerüst von Minister Achenbach Schacht 4 in 2012
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==Lebenslauf {{Huske}}==
*1919 Teufbeginn als Schacht 4 der Zeche Minister Achenbach.
*1924 Förderbeginn.
*1935 Die Schächte 3 und 4 werden umbenannt in Carl Haarmann Schächte. Dies scheint aber keine weitere Berücksichtigung gefunden zu haben.
*1966 Die Förderung wird eingestellt und die Tagesanlagen stillgelegt.
*1968 Der Schacht wird stillgelegt.
*1989 Der Schacht wird verfüllt.
==Bilder==
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Datei:Zeche Minister Achenbach Schacht 4 Markenkontrolle.jpg|Markenkontrolle von Minister Achenbach Schacht 4 in 2012
Datei:Minister Achenbach 4 Markenkontrolle.jpg|Markenkontrolle von Minister Achenbach Schacht 4 in 2012.
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==Links==
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Aktuelle Version vom 21. Juni 2026, 19:46 Uhr

Schachtdaten: Minister Achenbach Schacht 4
Fördergerüst von Minister Achenbach Schacht 4 in 2012
Fördergerüst von Minister Achenbach Schacht 4 in 2012
Fördergerüst von Minister Achenbach Schacht 4 in 2012
Andere Namen Carl Haarmann
Bergwerk Minister Achenbach
Teufe (Größte Tiefe) 1.012 m [1]
Schachtdurchmesser 5,70 m [2]
Teufbeginn 1919
Betriebsende 1989
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Fördergerüst mit Colani-Ei
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Geographische Lage [2]
Standort Lünen
Gemarkung Brambauer
Straße Heinrichstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 26 00710.99 - H 57 19914.78
Koordinaten 51° 36′ 17″ N, 7° 27′ 11″ O51.6046217.453037Koordinaten: 51° 36′ 17″ N, 7° 27′ 11″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [4]

  • 1919 Teufbeginn als Schacht 4 der Zeche Minister Achenbach.
  • 1924 Förderbeginn.
  • 1935 Die Schächte 3 und 4 werden umbenannt in Carl Haarmann Schächte. Dies scheint aber keine weitere Berücksichtigung gefunden zu haben.
  • 1966 Die Förderung wird eingestellt und die Tagesanlagen stillgelegt.
  • 1968 Der Schacht wird stillgelegt.
  • 1989 Der Schacht wird verfüllt.

Bilder

Links

Quellen

  1. Minister-Achenbach.de.
  2. 2,0 2,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  3. Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9