Eintracht Tiefbau Schacht Heintzmann: Unterschied zwischen den Versionen

Aus zechenkarte
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(Koordinate genauer, Lebenslauf und Bild ergänzt)
K (kleine Korrektur)
 
Zeile 27: Zeile 27:
| LÄNGENGRAD = 07.108578
| LÄNGENGRAD = 07.108578
| STANDORT = Essen
| STANDORT = Essen
| GEMARKUNG = Freisenbusch
| GEMARKUNG = Freisenbruch
| STRASSE = Alleestraße
| STRASSE = Alleestraße
| NOCH_VORHANDEN =  
| NOCH_VORHANDEN =  
Zeile 45: Zeile 45:
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Eintracht_Tiefbau Wikipedia]
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Eintracht_Tiefbau Wikipedia]
*[http://www.zechensuche.de/essen.htm Zechensuche]
*[http://www.zechensuche.de/essen.htm Zechensuche]
*[http://www.ruhrzechenaus.de/essen/e-eintracht.html Ruhrzechenaus]
*[https://www.ruhrzechenaus.de/essen/e-eintracht-tiefbau.html Ruhrzechenaus]
{{Quelle}}
{{Quelle}}
[[Kategorie:Zeche Eintracht Tiefbau]]
[[Kategorie:Zeche Eintracht Tiefbau]]

Aktuelle Version vom 3. Februar 2026, 16:36 Uhr

Schachtdaten: Eintracht Tiefbau Schacht 2/1
Schachtdeckel von Eintracht Tiefbau Schacht Heintzmann in 2010
Schachtdeckel von Eintracht Tiefbau Schacht Heintzmann in 2010
Schachtdeckel von Eintracht Tiefbau Schacht Heintzmann in 2010
Andere Namen Heinzmann, Schacht II/1
Bergwerk Eintracht Tiefbau
Teufe (Größte Tiefe) 490 m [1]
Schachtdurchmesser 5,18 m [1]
Teufbeginn 1873
Betriebsende 1925
Schachtlage seiger [2]
Sichtbar Schachtdeckel
Geographische Lage [1]
Standort Essen
Gemarkung Freisenbruch
Strasse Alleestraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 77107 - H 57 02395
Koordinaten 51° 27′ 3″ N, 7° 6′ 31″ O51.4509017.108578Koordinaten: 51° 27′ 3″ N, 7° 6′ 31″ O
Lagegenauigkeit +-5m
Die Karte wird geladen …


Lebenslauf [3]

  • 1873 Teufbeginn als Schacht Heintzmann (Schacht II/1) der Zeche Eintracht Tiefbau.
  • 1877 Förderbeginn.
  • 1895 Brand im Schacht.
  • 1925 Die Zeche und der Schacht werden stillgelegt.

Bilder

Links

Quellen

  1. 1,0 1,1 1,2 Hinweisschild am Schachtstandort.
  2. Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  3. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9