Westfalen Schacht 3: Unterschied zwischen den Versionen

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== Links ==
==Lebenslauf <ref name="Zeche Westfalen">[https://web.archive.org/web/20161217081920/http://www.zechewestfalen.de/fileadmin/user_upload/bilder/Hintergrundmaterial/CHRONIK.pdf Chronik der Zeche Westfalen (pdf).]</ref>==
*1936 Teufbeginn als Wetterschacht 3 (Magdeburg).
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*1939 Der Schacht wird als einziehender Wetterschacht in Betrieb genommen.
*1972 Das Betriebsgelände wird um einen Holzplatz und einen Materialplatz erweitert. Die Schachtanlage wird zum zentralen Materialschacht des Bergwerks.
*1986 Stilllegung des Schachtes.
*1989 Verfüllung des Schachtes.
*1990 Übertageanlagen werden Abgerissen, das Fördergerüst bleibt zunächst erhalten, da es als Wahrzeichen eines geplanten Freizeitparks dienen soll.
*1993 Fördergerüst wird abgerissen
 
==Links==
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Westfalen Wikipedia]
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Westfalen Wikipedia]
*[http://www.der-foerderturm.de/westfa/westfalen-start-ger.htm Der Förderturm]
*[http://www.zechensuche.de/ahlen.htm Zechensuche]
*[http://www.zechensuche.de/ahlen.htm Zechensuche]
[[Kategorie:Zeche Westfahlen]]
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[[Kategorie:Zeche Westfalen]]

Aktuelle Version vom 17. Juni 2026, 09:24 Uhr

Schachtdaten: Westfalen Schacht 3
Position von Westfalen Schacht 3 in 2010
Position von Westfalen Schacht 3 in 2010
Position von Westfalen Schacht 3 in 2010
Andere Namen Magdeburg
Bergwerk Westfalen
Teufe (Größte Tiefe) 1.054,50 m [1]
Schachtdurchmesser 7,00 m [2]
Teufbeginn 1936
Betriebsende 1989
Bauart Doppelbockgerüst
Schachtlage seiger [3]
Nutzung Wetterschacht, Seilfahrt [4]
Sichtbar Schild
Geographische Lage [2]
Standort Ahlen
Gemarkung Dolberg
Straße Guissener Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 34 26280.084 - H 57 33921.30
Koordinaten 51° 44′ 5″ N, 7° 55′ 54″ O51.7346667.931763Koordinaten: 51° 44′ 5″ N, 7° 55′ 54″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [4]

  • 1936 Teufbeginn als Wetterschacht 3 (Magdeburg).
  • 1938 Am 4. März erreicht Schacht 3 seine Endteufe von 1054,5m [1]
  • 1939 Der Schacht wird als einziehender Wetterschacht in Betrieb genommen.
  • 1972 Das Betriebsgelände wird um einen Holzplatz und einen Materialplatz erweitert. Die Schachtanlage wird zum zentralen Materialschacht des Bergwerks.
  • 1986 Stilllegung des Schachtes.
  • 1989 Verfüllung des Schachtes.
  • 1990 Übertageanlagen werden Abgerissen, das Fördergerüst bleibt zunächst erhalten, da es als Wahrzeichen eines geplanten Freizeitparks dienen soll.
  • 1993 Fördergerüst wird abgerissen

Links

Quellen

  1. ↑ 1,0 1,1 Schachtkataster Schächte BDSB 2000.
  2. ↑ 2,0 2,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  3. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. ↑ 4,0 4,1 Chronik der Zeche Westfalen (pdf).