Mathias Stinnes Schacht 5

Aus zechenkarte
Version vom 14. Juli 2014, 13:11 Uhr von Peter (Diskussion | Beiträge) (Quellen)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Schachtdaten: Mathias Stinnes Schacht 5
Protegohaube von Mathias Stinnes Schacht 5 in 2008
Protegohaube von Mathias Stinnes Schacht 5 in 2008
Bergwerk Mathias Stinnes
weitere(s) Bergwerk(e) Nordstern, Nordstern-Zollverein, Consolidation/Nordstern, Hugo/Consolidation, Ewald/Hugo
Teufe (Größte Tiefe) 1.007 m
Schachtdurchmesser 6,60 m
Teufbeginn 1922
Betriebsende 2000
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage
Standort Essen
Gemarkung Karnap
Strasse Karnaper Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 69844.56 - H 57 10676.05
Koordinaten 51° 31′ 35″ N, 7° 0′ 21″ O51.5262627.005764Koordinaten: 51° 31′ 35″ N, 7° 0′ 21″ O
Die Karte wird geladen …





Lebenslauf[1]

  • 1922 Teufbeginn als Schacht 5 der Zeche Mathias Stinnes.
  • 1924 Förderbeginn.
  • 1967 Der Schacht wird Zentralförderschacht.
  • 1972 Die Zeche Mathias Stinnes wird stillgelegt.
  • 1981 Der Schacht wird durch die Zeche Nordstern übernommen.
  • 1983 Beim Verbund der Zechen Nordstern und Zollverein kommt der Schacht zur neuen Zeche Nordstern-Zollverein.
  • 1987 Nach der Stilllegung von Zollverein wird dieser Teil wieder Zeche Nordstern genannt.
  • 1988 Durch den Verbund der Zechen Nordstern und Consolidation kommt der Schacht zur neuen Zeche Consolidation/Nordstern.
  • 1989 Einrichtung der zentralen Wasserhaltung für den Bereich Essen-Nord, Gladbeck und Bottrop durch diesen Schacht.
  • 1991 Inbetriebnahme der zentralen Wasserhaltung.
  • 1993 Mit dem Verbund der Zechen Consolidation/Nordstern und Hugo kommt der Schacht zur neuen Zeche Hugo/Consolidation.
  • 1997 Mit dem Verbund der Zechen Ewald/Schlägel & Eisen und Hugo/Consolidation kommt der Schacht zur neuen Zeche Ewald/Hugo.
  • 2000 Der Schacht wird stillgelegt.

Links

Quellen

  1. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9