Kategorie:Zeche Herbede

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Diese Seite enthält alle Einträge der Herbeder Steinkohlenbergwerke und der Zeche Herbede in Witten und Bochum.

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Lebenslauf [1]

  • 1912 Die Herberder Steinkohlenbergwerke entstehen durch Konsolidation der Felder von Holland, Elias Erbstollen, Rüstkammer, Ida, Neu-Adolphus und Franziskus. Wegen der bereits 1849 verliehnen Felder Holland und Holland I war im Volksmund auch der Name Zeche Holland geläufig.
  • 1913 Teufbeginn der Schächte 1 und 2.
  • 1914 Die Teufarbeiten werden wegen des Krieges unterbrochen.
  • 1918 Vorbereitungen zur Wiederaufnahme des Teufens.
  • 1920 Fördergebinn.
  • 1925 Stilllegung nach Besitzerwechsel (Bergbau AG Lothringen).
  • 1927 Wiederinbetriebnahme.
  • 1938 Die Herberder Steinkohlenbergwerke werden umbenannt in Zeche Herbede.
  • 1938 Es existiert ein Wetterschacht im unteren Pleßbachtal.
  • 1945 Es existieren jetzt zwei Wetterschächte.
  • 1948 Teufbeginn Wetterschacht 3.
  • 1950 Inbetriebnahme Wetterschacht 3.
  • 1965 Das Grubenfeld der Zeche Vereinigte Gibraltar Erbstollen wird erworben.
  • 1972 Die Zeche wird stillgelegt.
  • 1974 Die Schächte werden verfüllt.

Quellen

  1. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9

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