Kategorie:Zeche Deutscher Kaiser

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Diese Seite enthält alle Einträge der Zeche Deutscher Kaiser und der Nachfolgezeche Friedrich Thyssen sowie der zwischenzeitlich davon abgetrennten Zeche Rönsberghof in Duisburg.

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Lebenslauf [1]

  • 1856 Erste Probebohrungen werden fündig und es werden Mutungen eingelegt.
  • 1871 Die Gewerkschacht Deutscher Kaiser entsteht durch Umbenennung aus der Gewerkschaft Hamborn.
  • 1871 Teufbeginn von Hamborn Schacht 1. Dieser wird noch im gleichen Jahr in Deutscher Kaiser Schacht 1 umbenannt.
  • 1876 Förderbeginn.
  • 1881 Teufbeginn eines Wetterschachtes.
  • 1883 Der Wetterschacht geht in Betrieb. Vermutlich wurde der Schacht bald darauf wieder aufgegeben und verfüllt.
  • 1888 Teufbeginn von Schacht 2.
  • 1889 Teufbeginn von Schacht 3.
  • 1890 Schacht 2 säuft durch Fließsandeinbruch ab und wird danach wieder gesümpft.
  • 1894 Im Schacht 3 werden erste Kohlen gefördert.
  • 1895 Förderbeginn im Schacht 3.
  • 1896 Förderbeginn im Schacht 2.
  • 1899 Teufbeginn von Schacht 4 (Wittfeld).
  • 1901 Teufbeginn von Schacht 5.
  • 1903 Teufbeginn von Schacht 6. Förderbeginn im Schacht 4.
  • 1905 Teufbeginn von Schacht 7. Teufbeginn von Schacht 8. Die Teufarbeiten am Schacht 8 werden später gestundet.
  • 1906 Teufbeginn von Spülschacht 1 (Ottostraße).
  • 1907 Teufbeginn von Spülschacht 2 (Pollmannshof). Förderbeginn im Schacht 7.
  • 1908 Förderbeginn im Schacht 6. Schacht 1 wird Wetterschacht. Spülschacht 1 wird in Betrieb genommen. Teufbeginn von Spülschacht 3 (Rönsberghof).
  • 1910 Förderbeginn im Schacht 5. Schacht 2 wird Wetterschacht. Der Schacht Rönsberghof geht als Spül- und Wetterschacht in Betrieb.
  • 1911 Spülschacht Pollmannshof geht in Betrieb. Teufbeginn von Spülschacht 4 (Matenastraße).
  • 1913 Spülschacht Matenastraße geht in Betrieb. Schacht Rönsberghof wird für Förderung und Seilfahrt hergerichtet.
  • 1914 Teufbeginn von Spülschacht 5 (Lohhof).
  • 1915 Rönsberghof wird zur selbstständigen Zeche.
  • 1916 Spülschacht Lohhof geht in Betrieb.
  • 1918 Spülschacht Matenastraße wird stillgelegt.
  • 1919 Bei der Konsolidierung der Felder Deutscher Kaiser und Beeckerwerth wird die Zeche Deutscher Kaiser umbenannt in Zeche Friedrich Thyssen.
  • 1919 Teufbeginn des Spülschachtes Beeckerwerth-Nordost.
  • 1922 Teufbeginn von Schacht 8.
  • 1923 Der Spülschacht Beeckerwerth-Nordost geht in Betrieb.
  • 1925 Schacht 8 geht in Betrieb, und Schacht 4 wird Wetterschacht.
  • 1926 Der Feldesteil Rönsberghof ohne den Schacht Rönsberghof wird wieder übernommen.
  • 1927 Die Schachtanlage 1/6 wird stillgelegt.
  • 1928 Das Grubenfeld der stillgelegten Zeche Wehofen mit den Schächten 1+2 wird übernommen. Von der Zeche Neumühl wird der Schacht Wittfeld erworben.
  • 1931 Die Schachtanlage 3/7 wird stillgelegt. Die Schächte 3+7 sowie die Spülschächte Matenastraße und Beeckerwerth-Nordost gehen an die Zeche Beeckerwerth.
  • 1933 Die Schächte Wehofen 1+2 werden abgedeckt.
  • 1936 Der Spülschacht Lohhof wird aufgegeben. Die Schächte Wehofen 1+2 werden als Wetterschächte wieder in Betrieb genommen.
  • 1958 Schacht 1 wird verfüllt.
  • 1959 Die Schachtanlage 4/8 und der Schacht Wittfeld werden stillgelegt.
  • 1960 Die Schächte 4+8+Wittfeld werden verfüllt.
  • 1962 Der Schacht Pollmannshof wird aufgegeben und im oberen Teil verfüllt.
  • 1976 Die Schächte 2+5+6 sowie Wehofen 1+2 werden stillgelegt. Die Schächte Wehofen 1+2 gehen an die Zeche Walsum.
  • 1977 Die Schächte 2+5+6 werden verfüllt.

Quellen

  1. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9

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