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Wo waren eigentlich die [[:Kategorie:Schacht|Schächte]] im Ruhrgebiet?
 
Wo waren eigentlich die [[:Kategorie:Schacht|Schächte]] im Ruhrgebiet?
  
In der Blütezeit des Ruhrbergbaus gab es im Ruhrgebiet unzählige [[:Kategorie:Zeche|Zechen]]. Zur Förderung der gewonnenen Kohle, zur Belüftung und zur Ein- und Ausfahrt von Menschen und Material wurden Schächte in das Kohlegebirge getrieben. Die meisten Zechen verfügten über mehrere Schächte, so dass es insgesamt mehrere tauschend Schächte im Ruhrgebiet gegeben hat. Nur ein kleiner Teil davon ist noch in Betrieb, ein paar weitere sind durch die stehengebliebenen Schachtbauwerke noch erkennbar. Aber wo findet man diese? Und wo waren die restlichen Schächte? Was ist von ihnen übrig geblieben?
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In der Blütezeit des Ruhrbergbaus gab es im Ruhrgebiet unzählige [[:Kategorie:Zeche|Zechen]]. Zur Förderung der gewonnenen Kohle, zur Belüftung und zur Ein- und Ausfahrt von Menschen und Material wurden Schächte in das Kohlegebirge getrieben. Die meisten Zechen verfügten über mehrere Schächte, so dass es insgesamt mehrere tausend Schächte im Ruhrgebiet gegeben hat. Nur ein kleiner Teil davon ist noch in Betrieb, ein paar weitere sind durch die stehengebliebenen Schachtbauwerke noch erkennbar. Aber wo findet man diese? Und wo waren die restlichen Schächte? Was ist von ihnen übrig geblieben?
  
Während unseres Hobbys Geocaching sind wir auf die, häufig unscheinbaren, Überreste der Schächte gestossen. Da entstand eines Tages die Idee, diese systematisch zu erfassen, und in einer Karte darzustellen. Das Ergebnis stellt die [http://www.zechenkarte.de/zechenkarte.htm Schachtkarte] dar, die hier mit einem Klick erreichbar ist.
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Während unseres Hobbys Geocaching sind wir auf die, häufig unscheinbaren, Überreste der Schächte gestossen. Da entstand eines Tages die Idee, diese systematisch zu erfassen, und in einer Karte darzustellen. Das Ergebnis stellt die [[Schachtkarte]] dar, die hier mit einem Klick erreichbar ist.
  
 
Mittlerweile sind ca. 1000 Schächte in dieser Karte enthalten. Und es wird klar, dass diese Darstellung wohl nie vollständig wird. In diesem Zusammenhang vielen Dank an die Helfer, die Informationen und Bilder beigesteuert haben. Die großen Zechen im Norden und Westen des Ruhrgebiets sind mittlerweile recht vollständig erfasst, aber die vielen, häufig recht kleinen Zechen in der Nähe des Ruhrtals sind lückenhaft.
 
Mittlerweile sind ca. 1000 Schächte in dieser Karte enthalten. Und es wird klar, dass diese Darstellung wohl nie vollständig wird. In diesem Zusammenhang vielen Dank an die Helfer, die Informationen und Bilder beigesteuert haben. Die großen Zechen im Norden und Westen des Ruhrgebiets sind mittlerweile recht vollständig erfasst, aber die vielen, häufig recht kleinen Zechen in der Nähe des Ruhrtals sind lückenhaft.
  
An der Datenbasis der Karte wird weiterhin gearbeitet. Wegen der steigenden Datenmenge geschieht dies seit April 2012 mit Hilfe der Mediawiki-Software. Da dies in der Freizeit als Hobby geschieht, ist der Fortschritt mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Hinweise zu weiteren Schächten oder zusätzlichen Details sowie konstruktive Kritik sind an untenstehende Mailadresse erwünscht. Wer mithelfen möchte kann auch gerne direkt hier im Zechenkarten-Wiki Daten eingeben oder Bilder hochladen.  
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An der Datenbasis der Karte wird weiterhin gearbeitet. Wegen der steigenden Datenmenge geschieht dies seit April 2012 mit Hilfe der Mediawiki-Software. Da dies in der Freizeit als Hobby geschieht, ist der Fortschritt mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Hinweise zu weiteren Schächten oder zusätzlichen Details sowie konstruktive Kritik sind an die Mailadresse im [[Impressum]] erwünscht. Wer mithelfen möchte kann auch gerne direkt hier im Zechenkarten-Wiki Daten eingeben oder Bilder hochladen.  
  
 
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Aktuelle Version vom 4. Januar 2019, 12:18 Uhr

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Wo waren eigentlich die Schächte im Ruhrgebiet?

In der Blütezeit des Ruhrbergbaus gab es im Ruhrgebiet unzählige Zechen. Zur Förderung der gewonnenen Kohle, zur Belüftung und zur Ein- und Ausfahrt von Menschen und Material wurden Schächte in das Kohlegebirge getrieben. Die meisten Zechen verfügten über mehrere Schächte, so dass es insgesamt mehrere tausend Schächte im Ruhrgebiet gegeben hat. Nur ein kleiner Teil davon ist noch in Betrieb, ein paar weitere sind durch die stehengebliebenen Schachtbauwerke noch erkennbar. Aber wo findet man diese? Und wo waren die restlichen Schächte? Was ist von ihnen übrig geblieben?

Während unseres Hobbys Geocaching sind wir auf die, häufig unscheinbaren, Überreste der Schächte gestossen. Da entstand eines Tages die Idee, diese systematisch zu erfassen, und in einer Karte darzustellen. Das Ergebnis stellt die Schachtkarte dar, die hier mit einem Klick erreichbar ist.

Mittlerweile sind ca. 1000 Schächte in dieser Karte enthalten. Und es wird klar, dass diese Darstellung wohl nie vollständig wird. In diesem Zusammenhang vielen Dank an die Helfer, die Informationen und Bilder beigesteuert haben. Die großen Zechen im Norden und Westen des Ruhrgebiets sind mittlerweile recht vollständig erfasst, aber die vielen, häufig recht kleinen Zechen in der Nähe des Ruhrtals sind lückenhaft.

An der Datenbasis der Karte wird weiterhin gearbeitet. Wegen der steigenden Datenmenge geschieht dies seit April 2012 mit Hilfe der Mediawiki-Software. Da dies in der Freizeit als Hobby geschieht, ist der Fortschritt mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Hinweise zu weiteren Schächten oder zusätzlichen Details sowie konstruktive Kritik sind an die Mailadresse im Impressum erwünscht. Wer mithelfen möchte kann auch gerne direkt hier im Zechenkarten-Wiki Daten eingeben oder Bilder hochladen.

Für erste Schritte hier auf Zechenkarte.de ist die Seite Einstieg die richtige Wahl.

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