Constantin Wetterschacht 2: Unterschied zwischen den Versionen

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K (Lebenslauf ergänzt, Daten aus "Joachim Huske, Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier", zusammengefasst von Christin Pflieger)
 
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*1884 Teufbeginn (300m südlich von Schacht August, im Südfeld) als Wetterschacht der Zeche Herminenglück-Liborius.
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*1885 Schacht ist bis Wettersohle in Betrieb.
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*1892 Übernahme durch Vereinigte Constantin der Große und Umbenennung in Constantin der Große Wetterschacht 2
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*1923 Der Schacht ist abgesetzt bis Flöz Girondelle 3.
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*1930 Aufgabe des Schachtes und Verfüllung.
 
==Links==
 
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*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Constantin Wikipedia]
 
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*[http://www.zechensuche.de/bochum.htm Zechensuche]
 
*[http://www.zechensuche.de/bochum.htm Zechensuche]
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Aktuelle Version vom 16. Oktober 2014, 18:02 Uhr

Schachtdaten: Constantin Wetterschacht 2
Bergwerk Constantin der Große
weitere(s) Bergwerk(e) Herminenglück-Liborius, Vereinigte Constantin der Große [1]
Teufe (Größte Tiefe) 116 m [2]
Schachtdurchmesser 2,00 m [3]
Teufbeginn 1884
Betriebsende 1929
Nutzung Wetter
Geographische Lage [2]
Standort Bochum
Koordinaten 51° 29′ 16″ N, 7° 14′ 29″ O51.48787.2413Koordinaten: 51° 29′ 16″ N, 7° 14′ 29″ O
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Die Position dieses Schachtes ist Zechenkarte.de nicht genau bekannt. Die Koordinate die hier eingetragen ist, und die Position die in der Schachtkarte angezeigt wird, entstammt aus einer groben Übersichtskarte oder einer ungefähren Ortsangabe, und entspricht nur grob der tatsächlichen Position. Die exakte Position kann bis zu einem Kilometer abweichen. Um dies kenntlich zu machen ist dieser Schacht mit einem weißen Symbol in der Karte gekennzeichnet.


Lebenslauf [1]

  • 1884 Teufbeginn (300m südlich von Schacht August, im Südfeld) als Wetterschacht der Zeche Herminenglück-Liborius.
  • 1885 Schacht ist bis Wettersohle in Betrieb.
  • 1892 Übernahme durch Vereinigte Constantin der Große und Umbenennung in Constantin der Große Wetterschacht 2
  • 1923 Der Schacht ist abgesetzt bis Flöz Girondelle 3.
  • 1930 Aufgabe des Schachtes und Verfüllung.

Links

Quellen

  1. 1,0 1,1 Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9
  2. 2,0 2,1 Knappenverein Schlägel und Eisen: Bochumer Zechen. Eine Datensammlung 1620-1974 Blömeke, 2012, ISBN 978-3-9814680-6-9
  3. Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902